Business & kreative Arbeit

Für kreative Frauen mit tausend Ideen, offenen Tabs und dem festen Glauben, dass „nur noch schnell“ bestimmt eine gute Strategie ist. Hier geht es um Projekte, Content, Fokus, Sichtbarkeit und Businessplanung mit mehr Energiegefühl und weniger Selbstüberforderung.

Frau sitzt erschöpft am Laptop, daneben der Text: Acht Stunden gearbeitet und der Kopf fragt, war das alles?

Warum ich heute das Gefühl hatte, zu wenig geschafft zu haben

Ich war im Urlaub. Also eigentlich genau in diesem Zustand, in dem man theoretisch entspannter sein sollte. Sonne, andere Umgebung, raus aus dem Alltag, ein bisschen mehr Leben und weniger To-do-Liste. Klingt entspannt. Klingt nach einem Plan. Und trotzdem saß ich abends da und hatte dieses komische Gefühl in mir: Ich habe heute irgendwie zu

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Pastellgelber Blog-Header von zyklusimkoffer.de mit der Frage, warum ein 30-Tage-Business-Plan nicht wirklich funktioniert. Rechts ist ein schlichtes 30-Days-Kalender-Icon mit Pfeil zu sehen.

Warum ich mein Business nicht mehr nach 30-Tage-Plänen aufbaue

Es gibt diese Business-Versprechen, bei denen ich ehrlich gesagt nicht weiß, ob ich motiviert sein soll oder direkt mein Notizbuch zuklappen möchte. In 30 Tagen zur ersten Kundin. In 30 Tagen dein digitales Produkt. In 30 Tagen sichtbar, erfolgreich, strukturiert, ausgebucht und wahrscheinlich nebenbei noch innerlich geheilt. Klingt entspannt. Klingt nach einem Plan. Klingt aber

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Pastellpinker Blog-Header mit der Frage „Warum fühle ich mich im Urlaub schuldig, egal ob ich arbeite oder pausiere?“ und einer Zeitungsausschnitt-Grafik mit dem markierten Wort „Definition“ als Symbol für klare Reiseplanung zwischen Urlaub und Workation.

Urlaub oder Workation? Warum ich heute beides anders plane

Ich habe im Urlaub schon beide Extreme ausprobiert. Und beide haben mich auf ihre ganz eigene Art genervt. Einmal nur Erholung. Also wirklich gar nichts. Ich lag am Pool, cremte mich vorsorglich alle halbe Stunde mit Sonnencreme ein, als müsste ich mich persönlich gegen die Sonne verhandeln, Sonnenhut natürlich auf dem Kopf, Wasserflasche neben mir,

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Pastellgelber Blog-Header mit der Frage „Arbeite ich im Urlaub bewusst oder nehme ich mein schlechtes Gewissen einfach mit?“ und einem Reise-Business-Icon mit Flugzeug, Globus und Aktentasche.

Was passiert, wenn du zwar reist, aber dein Kopf trotzdem im Business bleibt?

Affiliate-Hinweis: In diesem Beitrag findest du Links, die mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet sind. Wenn du über einen dieser Links kaufst, erhalte ich eine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich. Ich habe im Urlaub gearbeitet und mich trotzdem nicht ausgeglichen gefühlt. Und ehrlich gesagt klingt dieser Satz erstmal ein bisschen nach Luxusproblem mit WLAN.

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Pastellpinkes Beitragsbild mit der Frage „Warum plane ich meine Arbeit so, als hätte ich jeden Tag gleich viel Energie?“ Rechts ist ein angeschnittener Bildausschnitt mit dem markierten Wort „Attitude“ zu sehen. Das Bild steht für zyklusbewusstes Arbeiten, Selbstrespekt, Energieplanung und einen ehrlicheren Arbeitsalltag.

Warum zyklusbewusstes Arbeiten für mich kein Trend ist, sondern Selbstrespekt

Es gibt Sätze, die klingen in der Selbstständigen-Bubble immer wahnsinnig entspannt. Zum Beispiel: „Als Selbstständige kannst du dir deine Zeit ja frei einteilen.“ Ja. Kannst du. Theoretisch. So wie du theoretisch auch jeden Morgen um fünf Uhr aufstehen, meditieren, Journal schreiben, deine Buchhaltung sortieren, drei Pinterest-Pins erstellen, einen Blogartikel veröffentlichen, eine Podcastfolge aufnehmen und dabei

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Pastellgelbes Beitragsbild mit der Frage „Wie finde ich Content-Ideen, ohne mich ständig zum Schreiben zu zwingen?“ Rechts ist ein offenes Buch mit schwebenden Glühbirnen als Symbol für kreative Ideen zu sehen. Das Bild steht für Bloggen, Content-Ideen, kreative Arbeit und Schreiben ohne Selbstüberforderung.

Wie ich als Bloggerin meine Content-Ideen finde, ohne mich leerzuschreiben

Es gibt diese Tage, da sitzt du vor deinem Laptop, der Cursor blinkt dich an wie eine beleidigte Bürokollegin und du denkst: „So. Jetzt bitte eine geniale Content-Idee. Am besten sofort. Mit SEO-Potenzial. Pinterest-tauglich. Persönlich. Monetarisierbar. Und natürlich einzigartig, weil das Internet ja noch nicht genug Listen mit 37 Tipps für bessere Morgenroutinen gesehen hat.“

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