Planung & Produktivität

Für alle, die montags zehn Aufgaben planen und mittwochs innerlich schon im Rückstand sind. Hier geht es um ehrliche To-do-Listen, realistische Wochenplanung und Produktivität, die zu deinem echten Leben passt, nicht zu deiner Fantasie-Version mit unbegrenzter Energie.

Grüner Frosch an einem Schreibtisch mit der Frage, ob die schwierigste Aufgabe wirklich morgens erledigt werden muss.

Sieben Tage lang habe ich meine schwierigste Aufgabe nicht morgens erledigt

Es gibt Produktivitätsregeln, die klingen so überzeugend, dass man sich schon beim Lesen ein bisschen schuldig fühlt. „Sei ein Frühaufsteher wie der Frosch und fang gleich mit dem umfangreichsten an“ gehört für mich dazu: Erledige morgens zuerst deine schwierigste Aufgabe, dann kann der Tag angeblich nur noch leichter werden.Ich finde den Gedanken grundsätzlich spannend. Wenn […]

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Beitragsbild zum Selbstexperiment über einen vollständigen Zyklus ohne klassische To-do-Liste beim Aufbau meines Blogs.

Zyklusbewusst arbeiten ohne To-do-Liste: Was nach 29 Tagen passiert ist

Als meine Periode erst nach 29 Tagen kam, hätte ich theoretisch eine Liste schreiben können. Eine Liste mit allem, was ich in diesem letzten Zyklus ohne Liste geschafft hatte. Das wäre zumindest angenehm ironisch gewesen. Denn aus den geplanten 28 Tagen war ein 29-Tage-Experiment geworden. Meine Periode kam einen Tag später und ich hatte damit

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Beitragsbild mit Trockenshampoo und der Frage, wie man den Tag plant, wenn die eigene Energie morgen vielleicht nicht mitmacht.

Wie plane ich, wenn ich nicht weiß, wie viel Energie ich morgen habe?

Ich stand heute Morgen im Bad, hatte in wenigen Minuten einen Call und schaute auf meine Trockenshampoo-Flasche wie auf eine letzte Hoffnung in Sprühform. Meine Haare waren nicht dramatisch von braun in mittel schwarz getönt. Aber sie waren auch nicht in dem Zustand, in dem man gerne sagt: „Ja klar, Kamera an, ich bin bereit

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Illustration einer Frau am Fenster bei Regen mit dem Text Dein Regentage-Guide Fokus Rückzug Reset

Was tun an Regentagen? Der Guide für Frauen, die auf ihren Körper hören

Also ganz ehrlich: Ich freue mich schon wieder total auf Regentage. Nicht auf diese „Ich laufe romantisch durch Paris und mein Mantel weht dramatisch im Wind“-Regentage. Sondern auf diese echten Regentage, an denen man morgens aus dem Fenster schaut und denkt: Die Natur braucht das. Ich weiß. Sehr vernünftig von ihr. Aber muss mein wichtigstes

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Beitragsbild mit dem Titel „Warum ich nicht mehr auf den perfekten Moment warte“ und einem Wegweiser-Symbol. Der Artikel erklärt, was Zyklus, Körpergefühl und Selbstfürsorge mit Entscheidungen und dem ersten Schritt zu tun haben.

Warum ich nicht mehr auf den perfekten Moment warte

Neulich stand ich vor meiner geöffneten Waschmaschine und hielt ein schwarzes Kleid in der Hand. Kein dramatischer Moment. Kein Kinolicht. Kein inneres Orchester. Nur ich, eine halbleere Trommel und diese völlig übertriebene Frage: Was ziehe ich morgen an? Eigentlich ging es natürlich nicht um das Kleid. Es ging darum, dass mein Kopf an diesem Tag

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Wenn alle Sommer machen, aber du dir etwas aufbaust

Es gibt diese Sommertage, an denen schon morgens klar ist: Heute wird kein normaler Arbeitstag. Heute wird ein „Ich öffne den Laptop und mein Gehirn verlässt aus Protest den Raum“-Tag. 36 Grad. Die Luft steht. Der Kaffee schmeckt plötzlich nach Fehlentscheidung. Und irgendwo da draußen sitzt jemand im Leinenkleid mit Wassermelone am See, während du

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Wäschekorb mit Kleidung vor gelbem Hintergrund als Symbol für Mental Load im Alltag, unsichtbare Verantwortung und das Gefühl, ständig an alles denken zu müssen.

Mental Load im Alltag, warum „besser planen“ oft nicht reicht und wie du sichtbar machst, was bisher still in deinem Kopf herumgetragen wurde.

Es gibt Tage, da habe ich noch nicht einmal richtig mit dem Morgen angefangen und mein Kopf hat innerlich schon drei Meetings abgehalten. Nicht mit Menschen. Schlimmer. Mit Aufgaben. Da ist die Nachricht, auf die ich noch antworten wollte. Der Termin, den ich nicht vergessen darf. Der Einkauf, der eigentlich gestern schon dran gewesen wäre.

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Pastellgelber Blog-Header mit der Frage „Warum will ich jedes Gefühl sofort mit einer neuen Liste lösen?“ und einem Notizbuch mit zerknülltem Papier als Symbol für inneres Chaos und Planungsdruck.

Nicht jedes Gefühl muss wegorganisiert werden: Warum dein inneres Chaos vielleicht kein Planungsproblem ist

Du kennst diesen Moment. Du bist müde und denkst: „Ich brauche eine bessere Morgenroutine.“ Du bist überfordert und denkst: „Ich muss meine Woche besser planen.“ Du bist gereizt und denkst: „Ich sollte einfach disziplinierter sein.“ Du bist innerlich unruhig und denkst: „Vielleicht brauche ich noch einen anderen Kalender. Einen schöneren. Einen mit Monatsübersicht, Wochenfokus, Habit

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Pastellpinkes Beitragsbild mit der Frage, warum der Kopf abends weiterläuft, obwohl der Körper Feierabend braucht. Rechts ist ein angeschnittenes Bild mit dem Wort „Brain“ zu sehen. Thema: Abendroutine, Abschalten, volle Gedanken und Selbstfürsorge im Alltag.

6 einfache Abendroutine zum Abschalten: Für Tage, die im Kopf noch weiterlaufen

Du liegst im Bett. Der Tag ist offiziell vorbei. Dein Körper wäre theoretisch bereit für Feierabend. Aber dein Kopf? Der sitzt noch mit Laptop, Kaffee und 17 offenen Tabs im inneren Großraumbüro und ruft: „Nur ganz kurz noch eine Sache.“ Klingt das für dich entspannt? Also für mich zumindest nicht. Vielleicht kennst du genau diesen

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Pastellpinkes Beitragsbild mit der Frage „Warum plane ich meine Arbeit so, als hätte ich jeden Tag gleich viel Energie?“ Rechts ist ein angeschnittener Bildausschnitt mit dem markierten Wort „Attitude“ zu sehen. Das Bild steht für zyklusbewusstes Arbeiten, Selbstrespekt, Energieplanung und einen ehrlicheren Arbeitsalltag.

Warum zyklusbewusstes Arbeiten für mich kein Trend ist, sondern Selbstrespekt

Es gibt Sätze, die klingen in der Selbstständigen-Bubble immer wahnsinnig entspannt. Zum Beispiel: „Als Selbstständige kannst du dir deine Zeit ja frei einteilen.“ Ja. Kannst du. Theoretisch. So wie du theoretisch auch jeden Morgen um fünf Uhr aufstehen, meditieren, Journal schreiben, deine Buchhaltung sortieren, drei Pinterest-Pins erstellen, einen Blogartikel veröffentlichen, eine Podcastfolge aufnehmen und dabei

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