Reisen & Vorbereitung

Damit dich deine Periode nicht erst im Hotelbad daran erinnert, dass Vorbereitung vielleicht doch eine gute Idee vor dem Strandurlaub, Städtetrip oder Aktivreise gewesen wäre. Hier findest du Tipps für deine Kofferpackliste, Zyklus Reiseplanung, Wohlfühlen unterwegs und entspannteres Reisen.

Pastellpinker Blog-Header mit der Frage „Warum fühle ich mich im Urlaub schuldig, egal ob ich arbeite oder pausiere?“ und einer Zeitungsausschnitt-Grafik mit dem markierten Wort „Definition“ als Symbol für klare Reiseplanung zwischen Urlaub und Workation.

Urlaub oder Workation? Warum ich heute beides anders plane

Ich habe im Urlaub schon beide Extreme ausprobiert. Und beide haben mich auf ihre ganz eigene Art genervt. Einmal nur Erholung. Also wirklich gar nichts. Ich lag am Pool, cremte mich vorsorglich alle halbe Stunde mit Sonnencreme ein, als müsste ich mich persönlich gegen die Sonne verhandeln, Sonnenhut natürlich auf dem Kopf, Wasserflasche neben mir, […]

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Pastellgelber Blog-Header mit der Frage „Arbeite ich im Urlaub bewusst oder nehme ich mein schlechtes Gewissen einfach mit?“ und einem Reise-Business-Icon mit Flugzeug, Globus und Aktentasche.

Was passiert, wenn du zwar reist, aber dein Kopf trotzdem im Business bleibt?

Affiliate-Hinweis: In diesem Beitrag findest du Links, die mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet sind. Wenn du über einen dieser Links kaufst, erhalte ich eine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich. Ich habe im Urlaub gearbeitet und mich trotzdem nicht ausgeglichen gefühlt. Und ehrlich gesagt klingt dieser Satz erstmal ein bisschen nach Luxusproblem mit WLAN.

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Pastellgrüner Blog-Header mit der Frage „Warum fällt es mir im Urlaub so schwer, wirklich nichts leisten zu müssen?“ und einem bunten Wegweiser als Symbol für Urlaub, innere Orientierung und Erholung ohne Leistungsdruck.

Urlaub ohne Arbeit und schlechtes Gewissen: Warum Erholung manchmal schwerer ist als Funktionieren

Ich wollte im Urlaub nur noch auf mich achten. Kein Business. Keine Aufgaben. Kein „ich muss nur noch schnell“. Keine E-Mails im Kopf, keine To-do-Liste im Nacken und bitte auch kein inneres Projektmanagement, während ich eigentlich am Pool liegen wollte. Urlaub ohne schlechtes Gewissen klingt erstmal wunderbar. Raus aus dem Alltag, entspannt in der Sonne

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Pastellpinker Blog-Header mit der Frage „Warum fühlt sich meine Sommerreise plötzlich anstrengend an, obwohl ich mich doch darauf gefreut habe?“ und einer Zeitungsausschnitt-Grafik mit dem markierten Wort „Change“ als Hinweis auf flexible Urlaubsplanung bei Hitze, Periode und wenig Energie.

Warum deine Sommerreise manchmal mehr Pausen braucht als Sonnencreme

Sommerhitze und Periode im Urlaub: Wenn dein Körper im Hotelzimmer plötzlich andere Pläne hat Es gibt Urlaubsmomente, die sehen auf Social Media aus wie ein kleiner Liebesbrief an das Leben. Goldene Abendsonne. Leinenkleid. Zitronenwasser. Ein leichter Wind, der genau so weht, als hätte ihn jemand vorher in Canva als Animation hinzugefügt. Und dann gibt es

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Pastellgrüner Blog-Header mit der Frage „Muss ich die Wanderung wirklich durchziehen, nur weil ich sie geplant habe?“ und Wanderschuhen mit Blumen als Symbol für Plan B, Körpergefühl und zyklusbewusstes Wandern.

Der Berg läuft nicht weg: Warum ich beim Wandern lieber auf meinen Körper als auf meinen Plan höre

Früher dachte ich, eine geplante Wanderung sei ungefähr so verbindlich wie ein unterschriebener Vertrag mit der Urlaubs-Version von mir. Route gespeichert, Wetter akzeptabel, Wanderschuhe im Koffer, also wird gelaufen. Auch wenn mein Körper morgens schon am Bettrand saß wie jemand, der innerlich längst eine Krankmeldung formuliert hatte. Ich war lange sehr gut darin, meine Pläne

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Pastellpinker Blog-Header mit der Frage „Wie kann ich mit Periode an den Strand, ohne mich die ganze Zeit selbst zu kontrollieren?“ und einer Zeitungsausschnitt-Grafik mit dem markierten Wort „Safety“ als Symbol für mehr Sicherheit beim Strandtag mit Periode.

Periode am Strand: Was du für Bikini, Schwimmen, Strandtasche und Urlaubstage wirklich mitbedenken solltest

Es gibt Urlaubsmomente, die sehen in der Vorstellung ungefähr so aus: Du am Strand. Sonne. Meeresrauschen. Ein Bikini, in dem du dich fühlst wie die entspannte Hauptfigur deines eigenen Sommerfilms. Und dann gibt es die Realität. Du stehst morgens im Bad, dein Bauch fühlt sich an, als hätte jemand über Nacht heimlich Luft reingepumpt, dein

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Pastellpinker Blog-Header mit der Frage „Warum endet ‚ich esse gleich‘ manchmal im kompletten Stimmungsknick?“ und einer Zeitungsausschnitt-Grafik mit dem markierten Wort „Attitude“ als Hinweis auf eine neue Haltung zu Hunger, Pausen und langen Tagen.

Heißhunger unterwegs: Warum dein Körper im Büro, auf Reisen und an langen Tagen plötzlich laut wird

Wenn volle Arbeitstage, Wartezeiten und schlechte Planung gemeinsam Urlaub machen, brauchst du keinen perfekten Ernährungsplan, sondern einen ehrlichen Snack-Plan. Ich weiß nicht, wo du gerade bist. Vielleicht sitzt du am Flughafen. Vielleicht am Bahnhof. Vielleicht im Auto. Vielleicht aber auch am Schreibtisch sitzend, zwischen zwei Kundenterminen, mit kaltem Kaffee neben dir und diesem gefährlichen Gedanken:

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Pastellgelber Blog-Header mit der Frage „Warum denke ich beim Packen an Outfits, aber nicht daran, was mein Körper unterwegs wirklich braucht?“ und einer Schale mit Nüssen als Reise-Snack.

Warum dein Reise-Snack manchmal wichtiger ist als das dritte Sommerkleid

Was dir unterwegs wirklich helfen kann, wenn dein Körper nicht nach Social Media-Ästhetik fragt, sondern nach etwas Essbarem. Bitte sofort. Der Koffer liegt offen auf dem Bett. Drei Sommerkleider sind eingepackt. Eins für „ich schlendere zufällig wunderschön durch kleine Gassen“. Eins für „Dinner am Meer, obwohl ich wahrscheinlich lieber einen Salat möchte“. Und eins für

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Pastellgelbes Beitragsbild mit der Frage, warum die Reise oft so geplant wird, als würde der Körper nicht mitkommen. Rechts ist eine große Checkliste mit Häkchen zu sehen. Thema: zyklusbewusst reisen, Reisevorbereitung, Körpergefühl und Energie unterwegs.

Was ich früher gerne vor jeder Reise gewusst hätte

Ich liebe Reisen. Wirklich. Dieses Gefühl, wenn der Koffer offen auf dem Bett liegt, man innerlich schon halb am Flughafen sitzt und plötzlich überzeugt ist, dass man für drei Tage natürlich sieben Outfits, zwei Paar Schuhe und diese eine Hose braucht, die man seit acht Monaten nicht getragen hat. Reisen fühlt sich für mich nach

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Pastellgrünes Beitragsbild mit der Frage „Warum komme ich aus dem Urlaub erschöpft zurück, obwohl ich doch alles ausnutzen wollte?“ Rechts ist eine geöffnete Landkarte mit rotem Standortmarker zu sehen. Das Bild steht für FOMO im Urlaub, volle Reisetage, ständiges Mitmachen und ehrlicheres Reisen mit mehr Pausen.

Ich wollte im Urlaub immer alles mitmachen, bis ich gemerkt habe, was mich das kostet

Ich war früher im Urlaub diese Person, die dachte: Wenn ich schon hier bin, muss ich auch alles sehen. Jeden Aussichtspunkt. Jeden Markt. Jede süße Gasse. Jede Altstadt. Jedes Museum, das in irgendeinem Reiseführer einmal dramatisch erwähnt wurde. Und natürlich jeden Hotspot, an dem schon 300 andere Menschen standen, als gäbe es dort gratis innere

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