Business & kreative Arbeit

Für kreative Frauen mit tausend Ideen, offenen Tabs und dem festen Glauben, dass „nur noch schnell“ bestimmt eine gute Strategie ist. Hier geht es um Projekte, Content, Fokus, Sichtbarkeit und Businessplanung mit mehr Energiegefühl und weniger Selbstüberforderung.

Humorvolles Titelbild über zyklusbewusstes Arbeiten mit schwarzem Lederplaner, Eiskaffee und Büroaccessoires auf mintgrünem Hintergrund. Auf dem Planer steht: „Vielleicht liegt es nicht an dir. Manchmal sind es einfach die Büroregeln, die komisch sind.“ Daneben eine Karte mit dem Spruch „Mein Zyklus macht keine Überstunden.“

3 Büroregeln, die für mich als zyklusbewusst lebende Frau keinen Sinn ergeben

ZYKLUS IM KOFFER · ARBEIT & ALLTAG 3 Büroregeln, die für mich als zyklusbewusst lebende Frau keinen Sinn ergeben Über volle Terminkalender, meinen manchmal erstaunlich unkooperativen Kopf und die Frage, warum eigentlich immer wir uns an die Arbeitswelt anpassen sollen. Montagmorgen, acht Uhr. Der Computer fährt hoch, mein Kaffee steht bereit und mein Terminkalender hat

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Titelbild mit umgekippter Kaffeetasse, Kamera, Buntstiften und Skizzenbuch auf pastellgrünem Hintergrund. Statement: „Du darfst etwas gut können, ohne es verkaufen zu müssen.“

Muss wirklich alles, was ich gerne mache, ein Angebot werden?

Zyklus im Koffer · Mit Mary Muss wirklich aus allem, was mein Hobby ist, ein Angebot werden? Über ein Hobby, das plötzlich arbeiten soll. Über einen Kaffee, der auf dem Boden landete. Und darüber, wie ich meine Zeit eigentlich verbringen möchte. 4.000 Wochen, ungefähr. Als ich diese Zahl las, musste ich erst einmal meine klirrende

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Junge Frau sitzt nachdenklich mit einem Notizbuch am Tisch. Daneben steht: Redest du deine Idee klein, bevor sie jemand gehört hat? 15 Sätze zum Kopieren.

15 Copy-and-Paste-Sätze, mit denen du deine Ideen endlich aussprichst

Ich hatte schon öfter eine Idee, die ich eigentlich richtig gut fand. Zumindest so lange, bis ich sie einem anderen Menschen erzählen wollte. Plötzlich begann ich nicht mehr mit der Idee, sondern mit einer sprachlichen Sicherheitswarnung: „Das ist wahrscheinlich noch nicht ganz durchdacht …“, „Vielleicht ist das auch total unrealistisch …“ oder mein persönlicher Klassiker:

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Grafik mit der Frage „Warum bekomme ich meinen Alltag organisiert, aber meinen Körper dabei so oft nicht mitgedacht?“ Rechts hält eine Frau ein Buch vor hellgrünem Hintergrund.

Ich war nicht besonders zyklusbewusst – also startete ich einen Blog darüber

Man könnte meinen, dass jemand einen Blog über zyklusbewusstes Leben startet, weil sie ihren Zyklus seit Jahren perfekt beobachtet, jede Energieveränderung rechtzeitig erkennt und ihren Kalender morgens liebevoll mit ihrem Körper abstimmt. Bei mir war das etwas anders. Ich habe diesen Blog nicht gestartet, weil ich bereits besonders zyklusbewusst gelebt habe. Ich habe ihn gestartet,

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Beitragsbild mit dem Titel „Warum ich aufgehört habe, jeden Nicht-Kauf persönlich zu nehmen“ und einer Line-Art-Grafik von Münzen. Der Artikel erklärt, was Zyklus, Blog, Pinterest und Kaufentscheidungen über entspannteres Verkaufen zeigen können.

Warum ich aufgehört habe, jeden Nicht-Kauf persönlich zu nehmen

Es gibt Erkenntnisse, die kommen nicht in einem perfekten Business-Coaching-Moment. Sie kommen nicht mit Notizbuch, Kerze und strategischem Kaffee. Manchmal kommen sie, während man einen ganz anderen Artikel schreibt und plötzlich merkt: Moment mal. Wenn ich selbst je nach Stimmung, Energie, Stresslevel und Zyklusphase völlig unterschiedlich kaufe, warum erwarte ich dann eigentlich von anderen Frauen,

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Beitragsbild mit dem Text „Deine Gefühle müssen nicht zu deiner Zyklusphase passen, um echt zu sein“ und einer Pusteblumen-Line-Art auf rosafarbenem Hintergrund.

Deine Gefühle müssen nicht zu deiner Zyklusphase passen, um echt zu sein

Am Morgen nach dem Festival saß ich in meinem Hotelzimmer und fühlte mich leer. Nicht inspiriert. Nicht voller Energie. Nicht wie jemand, der gerade auf einem großen Event war, neue Menschen kennengelernt, Gespräche geführt und sich innerlich irgendwie neu sortiert hatte. Ich saß einfach da. Bis fast zwölf Uhr. Der Koffer halb offen, die Gedanken

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Grünes Beitragsbild mit dem Titel „Ich hätte ins Freibad gehen können – stattdessen traf ich diese Entscheidung“ und einem Ticket-Icon als Symbol für eine bewusste Entscheidung.

Ich hätte ins Freibad gehen können – stattdessen traf ich diese Entscheidung

Kennst du diese Tage, an denen dein Körper eigentlich Energie hat, dein Kopf aber zwei komplett unterschiedliche Pläne vorschlägt? Die eine Stimme sagt: „Mach es dir leicht. Geh raus. Such dir Schatten. Iss ein Eis. Bitte keine Persönlichkeitsentwicklung bei dieser Temperatur.“ Die andere Stimme ist leiser, aber hartnäckiger. Sie sagt: „Vielleicht ist heute trotzdem der

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Wenn alle Sommer machen, aber du dir etwas aufbaust

Es gibt diese Sommertage, an denen schon morgens klar ist: Heute wird kein normaler Arbeitstag. Heute wird ein „Ich öffne den Laptop und mein Gehirn verlässt aus Protest den Raum“-Tag. 36 Grad. Die Luft steht. Der Kaffee schmeckt plötzlich nach Fehlentscheidung. Und irgendwo da draußen sitzt jemand im Leinenkleid mit Wassermelone am See, während du

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Beitragsbild mit leuchtender Glühbirne auf dunklem Hintergrund und dem Text „Ein guter Artikel gehört nicht ins Internet-Regal ohne Licht“. Es steht symbolisch für Pinterest-Sichtbarkeit, Blogaufbau und die Idee, gute Blogartikel nicht ungesehen im Internet verstauben zu lassen.

Warum ich lieber mit Humor schreibe als wie ein wandelnder Sachratgeber

Neulich habe ich auf Pinterest nach irgendetwas gesucht, das wahrscheinlich mit Alltag, Sommer, Planung oder „Warum fühlt sich mein Kopf schon wieder an wie ein Browser mit 47 offenen Tabs?“ zu tun hatte. Ich wollte nur kurz schauen. Das ist übrigens einer dieser Sätze, bei denen man innerlich schon weiß: Wir sehen uns in 38

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Die Arbeit, die niemand sieht

Die unsichtbaren Arbeitstage, über die niemand spricht

Ich habe heute durch Social Media gescrollt. Also eigentlich wollte ich nur kurz schauen, was andere gerade so machen. Ein bisschen Inspiration holen. Ein bisschen Marktgefühl. Ein bisschen „nur kurz“. Das glaubt mir keiner, aber aus „nur kurz“ wird bei mir manchmal ein mentaler Vergleichs-Marathon mit schlechter Beleuchtung. Da sehe ich dann Menschen, die gerade

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