Maria Schwallmann

Herbstliches Wohnzimmer mit der Frage, warum sich eine feste Herbstroutine plötzlich wie eine weitere To-do-Liste anfühlt.

Meine Erfahrungen mit einer festen Herbstroutine: Mehr Ruhe oder nur eine weitere Pflicht?

Ich verrate dir eine ziemlich zuverlässige Methode, aus dem Herbst innerhalb weniger Minuten ein weiteres Projekt zu machen: Beschließe, ihn dieses Jahr unbedingt ruhiger anzugehen. Dann brauchst du natürlich eine feste Herbstroutine. Du stehst morgens etwas früher auf, öffnest das Fenster, trinkst in Ruhe deinen Tee, gehst regelmäßig spazieren, kochst warm, liest abends ein paar […]

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Sonnenblume mit Sonnenbrille und der Frage, wo bei Sommerhitze im Alltag die Leichtigkeit bleibt, wenn der Kopf weiterarbeitet.

Ich sitze seit über einem Monat vor dem Ventilator – wo bleibt eigentlich diese Sommerleichtigkeit?

Ich sitze seit über einem Monat vor einem Ventilator. Nicht sinnbildlich. Nicht als besonders tiefgründige Beschreibung meines aktuellen Lebensgefühls. Da steht wirklich ein Ventilator neben mir und verrichtet inzwischen zuverlässiger seinen Dienst als einige meiner technischen Geräte. Er begleitet mich beim Schreiben, beim Lesen, bei Terminen und wahrscheinlich bald auch bei wichtigen Lebensentscheidungen. Wenn er

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Schlichte hellgrüne Grafik mit gezeichneter Blume und dem Titel „Warum mich der Frühling manchmal mehr stresst als der Winter"

Warum mich der Frühling manchmal mehr stresst als der Winter

Jedes Jahr ist es bei mir irgendwie das Gleiche: Der Frühling kommt offiziell zurück, die ersten Menschen ziehen bei zehn Grad nach den Minusgraden schon wieder T-Shirt an, und ich sitze da und denke nur: Katastrophe. Ich bin noch gar nicht so weit. Nicht, weil ich den Frühling nicht mag. Natürlich mag ich Licht, Blumen,

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Beitragsbild mit Trockenshampoo und der Frage, wie man den Tag plant, wenn die eigene Energie morgen vielleicht nicht mitmacht.

Wie plane ich, wenn ich nicht weiß, wie viel Energie ich morgen habe?

Ich stand heute Morgen im Bad, hatte in wenigen Minuten einen Call und schaute auf meine Trockenshampoo-Flasche wie auf eine letzte Hoffnung in Sprühform. Meine Haare waren nicht dramatisch von braun in mittel schwarz getönt. Aber sie waren auch nicht in dem Zustand, in dem man gerne sagt: „Ja klar, Kamera an, ich bin bereit

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Grafik mit der Frage „Warum bekomme ich meinen Alltag organisiert, aber meinen Körper dabei so oft nicht mitgedacht?“ Rechts hält eine Frau ein Buch vor hellgrünem Hintergrund.

Ich war nicht besonders zyklusbewusst – also startete ich einen Blog darüber

Man könnte meinen, dass jemand einen Blog über zyklusbewusstes Leben startet, weil sie ihren Zyklus seit Jahren perfekt beobachtet, jede Energieveränderung rechtzeitig erkennt und ihren Kalender morgens liebevoll mit ihrem Körper abstimmt. Bei mir war das etwas anders. Ich habe diesen Blog nicht gestartet, weil ich bereits besonders zyklusbewusst gelebt habe. Ich habe ihn gestartet,

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Grafisches Beitragsbild mit der Frage „Was hat ein Mandala mit meinem Zyklus zu tun?“ und einem Mandala-Motiv auf gelbem Hintergrund.

Zyklusphasen als Mandala sehen: Warum ich aufgehört habe, mich selbst zu verknoten

Ich war komplett verknotet. Nicht nur körperlich. Nicht nur mental. Eher so auf dieser charmanten Ebene, auf der man morgens eigentlich nur einen normalen Tag starten möchte und fünf Minuten später innerlich schon einen neuen Businessplan, drei Pinterest-Ideen, zwei Blogartikel und eine leichte Sinnkrise offen hat. Kurz gesagt: Meine Persönlichkeit war verknotet. Und das ist

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Pastellfarbenes Blogtitelbild mit der Überschrift „Warum zyklusbewusstes Leben kein Luxus ist“ und einem Definitionselement als Hinweis auf Maslows Bedürfnispyramide.

Zyklusbewusstes Leben und die Bedürfnispyramide von Maslow: Wo dein Körper wirklich mitreden darf

Ich saß neulich in der Sonne mit einem Wassermelonen-Feta-Salat vor mir. Natürlich mit Minze. Und bitte mit nativem Olivenöl, sonst brauchen wir über diesen Salat eigentlich nicht weiterzureden. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber für mich macht genau dieses Olivenöl aus „nett, frisch, kann man essen“ plötzlich „okay, ich verstehe, warum Menschen im

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Pastellfarbenes Beitragsbild zum Thema Self-Care ohne Druck für ambitionierte Frauen mit der Frage: Wie soll ich auf mich achten, wenn schon alles zu viel ist?

Self-Care ist keine To-do-Liste: Warum ambitionierte Frauen nicht noch mehr leisten müssen

Ich stand irgendwann hungrig im Drogeriemarkt zwischen Hafermilch, Binden, Schokolade und dieser einen Gesichtspflege, die mir wahrscheinlich ein neues Leben versprochen hätte, wenn ich nur lange genug auf die Verpackung gestarrt hätte. Es war kein dramatischer Moment. Kein innerer Zusammenbruch mit Regen am Fenster. Eher ein normaler Alltagstag, an dem ich eigentlich nur schnell etwas

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Hellgelbe Grafik mit Line-Art einer nachdenklichen Frau und dem Titel „Frühlingsdruck: Wenn alle aufblühen und du noch sortierst“

Warum mein Kopf im Frühling plötzlich alles gleichzeitig sortieren will

Es gibt diesen einen Moment im Frühling, der mich jedes Jahr ein bisschen erwischt. Nicht dramatisch. Nicht mit Geige im Hintergrund. Eher so: Ich gehe raus, sehe die ersten Menschen mit Sonnenbrille, dünner Jacke und dieser verdächtig motivierten Eiskaffee-Energie, und denke: Ach so. Ihr seid also schon wieder zurück im Leben. Während andere scheinbar direkt

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Illustration einer Frau am Fenster bei Regen mit dem Text Dein Regentage-Guide Fokus Rückzug Reset

Was tun an Regentagen? Der Guide für Frauen, die auf ihren Körper hören

Also ganz ehrlich: Ich freue mich schon wieder total auf Regentage. Nicht auf diese „Ich laufe romantisch durch Paris und mein Mantel weht dramatisch im Wind“-Regentage. Sondern auf diese echten Regentage, an denen man morgens aus dem Fenster schaut und denkt: Die Natur braucht das. Ich weiß. Sehr vernünftig von ihr. Aber muss mein wichtigstes

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