Maria Schwallmann

Pastellgrüner Blog-Header mit der Frage „Warum plane ich meine Tage so, als wäre ich jeden Tag gleich belastbar?“ und einem Schweige-Emoji mit gestrichelter Linie als Symbol für eine ehrliche Planungs-Erkenntnis.

Was mich wirklich verändert hat: Ich plane nicht mehr gegen mich

Ich hatte früher eine sehr beeindruckende Fähigkeit: Ich konnte meinen Kalender so füllen, als hätte ich heimlich eine zweite Version von mir im Schrank hängen. Eine, die morgens motiviert aufsteht, mittags konzentriert durchzieht, nachmittags kreativ glänzt, abends noch kurz die Welt rettet und zwischendurch bitte auch noch freundlich, geduldig, sozial kompatibel und halbwegs hübsch angezogen […]

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Pastellpinker Blog-Header mit der Frage „Warum endet ‚ich esse gleich‘ manchmal im kompletten Stimmungsknick?“ und einer Zeitungsausschnitt-Grafik mit dem markierten Wort „Attitude“ als Hinweis auf eine neue Haltung zu Hunger, Pausen und langen Tagen.

Heißhunger unterwegs: Warum dein Körper im Büro, auf Reisen und an langen Tagen plötzlich laut wird

Wenn volle Arbeitstage, Wartezeiten und schlechte Planung gemeinsam Urlaub machen, brauchst du keinen perfekten Ernährungsplan, sondern einen ehrlichen Snack-Plan. Ich weiß nicht, wo du gerade bist. Vielleicht sitzt du am Flughafen. Vielleicht am Bahnhof. Vielleicht im Auto. Vielleicht aber auch am Schreibtisch sitzend, zwischen zwei Kundenterminen, mit kaltem Kaffee neben dir und diesem gefährlichen Gedanken:

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Pastellgelber Blog-Header mit der Frage „Warum denke ich beim Packen an Outfits, aber nicht daran, was mein Körper unterwegs wirklich braucht?“ und einer Schale mit Nüssen als Reise-Snack.

Warum dein Reise-Snack manchmal wichtiger ist als das dritte Sommerkleid

Was dir unterwegs wirklich helfen kann, wenn dein Körper nicht nach Social Media-Ästhetik fragt, sondern nach etwas Essbarem. Bitte sofort. Der Koffer liegt offen auf dem Bett. Drei Sommerkleider sind eingepackt. Eins für „ich schlendere zufällig wunderschön durch kleine Gassen“. Eins für „Dinner am Meer, obwohl ich wahrscheinlich lieber einen Salat möchte“. Und eins für

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Pastellgrüner Blog-Header mit der Frage „Warum weiß ich gerade nicht, was ich fühle, obwohl ich doch weiter funktioniere?“ und einem Kaffee mit niedrigem Akku-Symbol als Hinweis auf emotionale Überladung.

Wenn du nicht weißt, was du fühlst, aber sicher bist, dass Kaffee allein es diesmal nicht richtet

Es gibt Tage, da wachst du auf und merkst schon vor dem ersten Kaffee: Heute wird kein eleganter Neustart. Heute wird eher so ein innerer Flughafenstreik. Alles ist irgendwie da, aber nichts hebt pünktlich ab. Du funktionierst. Natürlich. Weil irgendwas ist ja immer. Nachrichten beantworten, Termine im Kopf behalten, einkaufen, arbeiten, freundlich sein, vielleicht noch

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Pastellpinker Blog-Header mit der Frage „Warum fühle ich mich schuldig, wenn mein Körper einfach einmal Pause braucht?“ und dem Wort „Repurpose“ als Zeitungsausschnitt-Element im Hintergrund.

Wie du Schuldgefühle loslässt, wenn dein Körper Pause braucht

Du willst Schuldgefühle loslassen, aber genau in dem Moment, in dem dein Körper nach Pause ruft, meldet sich dein innerer Pflichtpraktikant mit Klemmbrett und strengem Blick? Willkommen in diesem sehr speziellen Club. Eintritt frei, aber emotional leider manchmal teuer. Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Der Körper sagt: „Bitte langsamer.“ Der Kopf sagt: „Aber

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Pastellgelber Blog-Header mit der Frage „Warum bin ich so ungeduldig mit mir, obwohl ich doch eigentlich achtsamer leben will?“ und einer Sanduhr als Symbol für Geduld und realistischere Planung.

Warum Geduld für mich der schwierigste Teil von zyklusbewusstem Leben ist

Zyklusbewusst leben klingt in der Theorie wunderschön. Fast so, als würde man morgens barfuß mit Tee am Fenster stehen, liebevoll in den Kalender schauen und sagen: „Heute höre ich einfach auf mich.“ In meiner Realität sieht das manchmal eher so aus: Ich sitze mit Kaffee, Laptop, offenen Tabs und einem viel zu optimistischen Tagesplan da

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Blog-Header mit pastellgrünem Hintergrund, der Frage „Warum komme ich vor meiner Periode morgens so schwer aus den Federn, obwohl ich doch geschlafen habe?“ und einem gezeichneten Wecker mit Sonne.

Warum du vor deiner Periode den Wecker beleidigst: Snoozen, Schlaf und dein Zyklus

Ich kam auf dieses Thema nicht, weil ich morgens besonders poetisch aufwache und mir dachte: „Ach, lass uns doch einmal die Beziehung zwischen Schlafträgheit, Cortisol und weiblichem Zyklus betrachten.“ Nein. Ich kam darauf, weil ich an manchen Tagen meinen Wecker anschaue, als hätte er mir persönlich etwas angetan. Und ehrlich gesagt: manchmal hat er das

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Pastellpinkes Beitragsbild mit der Frage, warum der Kopf abends weiterläuft, obwohl der Körper Feierabend braucht. Rechts ist ein angeschnittenes Bild mit dem Wort „Brain“ zu sehen. Thema: Abendroutine, Abschalten, volle Gedanken und Selbstfürsorge im Alltag.

6 einfache Abendroutine zum Abschalten: Für Tage, die im Kopf noch weiterlaufen

Du liegst im Bett. Der Tag ist offiziell vorbei. Dein Körper wäre theoretisch bereit für Feierabend. Aber dein Kopf? Der sitzt noch mit Laptop, Kaffee und 17 offenen Tabs im inneren Großraumbüro und ruft: „Nur ganz kurz noch eine Sache.“ Klingt das für dich entspannt? Also für mich zumindest nicht. Vielleicht kennst du genau diesen

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Pastellgelbes Beitragsbild mit der Frage, warum die Reise oft so geplant wird, als würde der Körper nicht mitkommen. Rechts ist eine große Checkliste mit Häkchen zu sehen. Thema: zyklusbewusst reisen, Reisevorbereitung, Körpergefühl und Energie unterwegs.

Was ich früher gerne vor jeder Reise gewusst hätte

Ich liebe Reisen. Wirklich. Dieses Gefühl, wenn der Koffer offen auf dem Bett liegt, man innerlich schon halb am Flughafen sitzt und plötzlich überzeugt ist, dass man für drei Tage natürlich sieben Outfits, zwei Paar Schuhe und diese eine Hose braucht, die man seit acht Monaten nicht getragen hat. Reisen fühlt sich für mich nach

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Pastellgrünes Beitragsbild mit der Frage, warum der Dezember überfordert, obwohl die Weihnachtszeit schön sein soll. Rechts ist ein roter Adventskalender zu sehen. Thema: Weihnachtszeit, Zyklusphasen und Selbstfürsorge ohne Überforderung.

Wenn der Dezember mehr will als dein Körper geben kann: So kommst du zyklusbewusst durch die Weihnachtszeit

Es gibt diesen einen Moment im Dezember, da stehst du irgendwo zwischen Geschenkpapier, Einkaufszettel, halbleerer Kaffeetasse, WhatsApp-Nachrichten und dem inneren Gedanken: „Ich wollte doch dieses Jahr alles entspannter machen.“ Und dann lachst du kurz. Nicht, weil es lustig ist. Sondern weil dein Nervensystem offenbar auch Humor hat. Denn der Dezember ist nicht einfach nur ein

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