Maria Schwallmann

Pastellgelber Blog-Header von zyklusimkoffer.de mit der Frage, warum ein 30-Tage-Business-Plan nicht wirklich funktioniert. Rechts ist ein schlichtes 30-Days-Kalender-Icon mit Pfeil zu sehen.

Warum ich mein Business nicht mehr nach 30-Tage-Plänen aufbaue

Es gibt diese Business-Versprechen, bei denen ich ehrlich gesagt nicht weiß, ob ich motiviert sein soll oder direkt mein Notizbuch zuklappen möchte. In 30 Tagen zur ersten Kundin. In 30 Tagen dein digitales Produkt. In 30 Tagen sichtbar, erfolgreich, strukturiert, ausgebucht und wahrscheinlich nebenbei noch innerlich geheilt. Klingt entspannt. Klingt nach einem Plan. Klingt aber […]

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Pastellgrüner Blog-Header von zyklusimkoffer.de mit der Frage, warum sich der Körper wie eine Bremse anfühlt, obwohl man vielleicht zu viel von sich verlangt. Rechts steht eine minimalistische Linien-Sanduhr mit kleinem Blitzsymbol.

Ich dachte, mein Körper bremst mich. Dabei hat er nur mitgeschrieben

Ich saß mal wieder vor meinem Laptop. Kaffee neben mir, Notizbuch offen, To-do-Liste leicht größenwahnsinnig. Eigentlich hätte ich nur anfangen müssen. Schreiben. Planen. Dinge erledigen. So schwer kann das ja nicht sein, dachte mein Kopf. Mein Körper sah das anders. Er war müde. Schwer. Irgendwie langsamer als mein Anspruch. Nicht erkältet, nicht dramatisch, aber eindeutig

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Pastellpinker Blog-Header mit der Frage „Warum fühle ich mich im Urlaub schuldig, egal ob ich arbeite oder pausiere?“ und einer Zeitungsausschnitt-Grafik mit dem markierten Wort „Definition“ als Symbol für klare Reiseplanung zwischen Urlaub und Workation.

Urlaub oder Workation? Warum ich heute beides anders plane

Ich habe im Urlaub schon beide Extreme ausprobiert. Und beide haben mich auf ihre ganz eigene Art genervt. Einmal nur Erholung. Also wirklich gar nichts. Ich lag am Pool, cremte mich vorsorglich alle halbe Stunde mit Sonnencreme ein, als müsste ich mich persönlich gegen die Sonne verhandeln, Sonnenhut natürlich auf dem Kopf, Wasserflasche neben mir,

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Pastellgelber Blog-Header mit der Frage „Arbeite ich im Urlaub bewusst oder nehme ich mein schlechtes Gewissen einfach mit?“ und einem Reise-Business-Icon mit Flugzeug, Globus und Aktentasche.

Was passiert, wenn du zwar reist, aber dein Kopf trotzdem im Business bleibt?

Affiliate-Hinweis: In diesem Beitrag findest du Links, die mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet sind. Wenn du über einen dieser Links kaufst, erhalte ich eine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich. Ich habe im Urlaub gearbeitet und mich trotzdem nicht ausgeglichen gefühlt. Und ehrlich gesagt klingt dieser Satz erstmal ein bisschen nach Luxusproblem mit WLAN.

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Pastellgrüner Blog-Header mit der Frage „Warum fällt es mir im Urlaub so schwer, wirklich nichts leisten zu müssen?“ und einem bunten Wegweiser als Symbol für Urlaub, innere Orientierung und Erholung ohne Leistungsdruck.

Urlaub ohne Arbeit und schlechtes Gewissen: Warum Erholung manchmal schwerer ist als Funktionieren

Ich wollte im Urlaub nur noch auf mich achten. Kein Business. Keine Aufgaben. Kein „ich muss nur noch schnell“. Keine E-Mails im Kopf, keine To-do-Liste im Nacken und bitte auch kein inneres Projektmanagement, während ich eigentlich am Pool liegen wollte. Urlaub ohne schlechtes Gewissen klingt erstmal wunderbar. Raus aus dem Alltag, entspannt in der Sonne

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Pastellpinker Blog-Header mit der Frage „Warum fühlt sich meine Sommerreise plötzlich anstrengend an, obwohl ich mich doch darauf gefreut habe?“ und einer Zeitungsausschnitt-Grafik mit dem markierten Wort „Change“ als Hinweis auf flexible Urlaubsplanung bei Hitze, Periode und wenig Energie.

Warum deine Sommerreise manchmal mehr Pausen braucht als Sonnencreme

Sommerhitze und Periode im Urlaub: Wenn dein Körper im Hotelzimmer plötzlich andere Pläne hat Es gibt Urlaubsmomente, die sehen auf Social Media aus wie ein kleiner Liebesbrief an das Leben. Goldene Abendsonne. Leinenkleid. Zitronenwasser. Ein leichter Wind, der genau so weht, als hätte ihn jemand vorher in Canva als Animation hinzugefügt. Und dann gibt es

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Pastellgelber Blog-Header mit der Frage „Warum fühle ich mich im Sommer so schnell überfordert, obwohl ich die Jahreszeit eigentlich mag?“ und Symbolen für Sonne, Hitze und steigende Temperatur als Hinweis auf Sommerdruck und soziale Überforderung.

Ich mag den Sommer. Ich mag nur nicht, wenn alle dabei etwas von mir wollen.

Für Frauen, die bei Hitze nicht unfreundlich sind, sondern einfach kurz niemandes Sommerprogramm sein möchten. Es gibt diesen schönen Sommer, den man sich im Kopf ausmalt. Leichtes Sommerkleid, eiskaltes Getränk, offene Fenster, ein bisschen Musik, vielleicht irgendwo eine Schale mit geschnittenen Erdbeeren, die nicht nach fünf Minuten beleidigt aussieht. Und dann gibt es den echten

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Pastellgrüner Blog-Header mit der Frage „Muss ich die Wanderung wirklich durchziehen, nur weil ich sie geplant habe?“ und Wanderschuhen mit Blumen als Symbol für Plan B, Körpergefühl und zyklusbewusstes Wandern.

Der Berg läuft nicht weg: Warum ich beim Wandern lieber auf meinen Körper als auf meinen Plan höre

Früher dachte ich, eine geplante Wanderung sei ungefähr so verbindlich wie ein unterschriebener Vertrag mit der Urlaubs-Version von mir. Route gespeichert, Wetter akzeptabel, Wanderschuhe im Koffer, also wird gelaufen. Auch wenn mein Körper morgens schon am Bettrand saß wie jemand, der innerlich längst eine Krankmeldung formuliert hatte. Ich war lange sehr gut darin, meine Pläne

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Pastellpinker Blog-Header mit der Frage „Wie kann ich mit Periode an den Strand, ohne mich die ganze Zeit selbst zu kontrollieren?“ und einer Zeitungsausschnitt-Grafik mit dem markierten Wort „Safety“ als Symbol für mehr Sicherheit beim Strandtag mit Periode.

Periode am Strand: Was du für Bikini, Schwimmen, Strandtasche und Urlaubstage wirklich mitbedenken solltest

Es gibt Urlaubsmomente, die sehen in der Vorstellung ungefähr so aus: Du am Strand. Sonne. Meeresrauschen. Ein Bikini, in dem du dich fühlst wie die entspannte Hauptfigur deines eigenen Sommerfilms. Und dann gibt es die Realität. Du stehst morgens im Bad, dein Bauch fühlt sich an, als hätte jemand über Nacht heimlich Luft reingepumpt, dein

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Pastellgelber Blog-Header mit der Frage „Warum will ich jedes Gefühl sofort mit einer neuen Liste lösen?“ und einem Notizbuch mit zerknülltem Papier als Symbol für inneres Chaos und Planungsdruck.

Nicht jedes Gefühl muss wegorganisiert werden: Warum dein inneres Chaos vielleicht kein Planungsproblem ist

Du kennst diesen Moment. Du bist müde und denkst: „Ich brauche eine bessere Morgenroutine.“ Du bist überfordert und denkst: „Ich muss meine Woche besser planen.“ Du bist gereizt und denkst: „Ich sollte einfach disziplinierter sein.“ Du bist innerlich unruhig und denkst: „Vielleicht brauche ich noch einen anderen Kalender. Einen schöneren. Einen mit Monatsübersicht, Wochenfokus, Habit

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