Maria Schwallmann

Pastellpinkes Beitragsbild mit der Frage „Warum plane ich meine Arbeit so, als hätte ich jeden Tag gleich viel Energie?“ Rechts ist ein angeschnittener Bildausschnitt mit dem markierten Wort „Attitude“ zu sehen. Das Bild steht für zyklusbewusstes Arbeiten, Selbstrespekt, Energieplanung und einen ehrlicheren Arbeitsalltag.

Warum zyklusbewusstes Arbeiten für mich kein Trend ist, sondern Selbstrespekt

Es gibt Sätze, die klingen in der Selbstständigen-Bubble immer wahnsinnig entspannt. Zum Beispiel: „Als Selbstständige kannst du dir deine Zeit ja frei einteilen.“ Ja. Kannst du. Theoretisch. So wie du theoretisch auch jeden Morgen um fünf Uhr aufstehen, meditieren, Journal schreiben, deine Buchhaltung sortieren, drei Pinterest-Pins erstellen, einen Blogartikel veröffentlichen, eine Podcastfolge aufnehmen und dabei […]

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Pastellgelbes Beitragsbild mit der Frage „Wie finde ich Content-Ideen, ohne mich ständig zum Schreiben zu zwingen?“ Rechts ist ein offenes Buch mit schwebenden Glühbirnen als Symbol für kreative Ideen zu sehen. Das Bild steht für Bloggen, Content-Ideen, kreative Arbeit und Schreiben ohne Selbstüberforderung.

Wie ich als Bloggerin meine Content-Ideen finde, ohne mich leerzuschreiben

Es gibt diese Tage, da sitzt du vor deinem Laptop, der Cursor blinkt dich an wie eine beleidigte Bürokollegin und du denkst: „So. Jetzt bitte eine geniale Content-Idee. Am besten sofort. Mit SEO-Potenzial. Pinterest-tauglich. Persönlich. Monetarisierbar. Und natürlich einzigartig, weil das Internet ja noch nicht genug Listen mit 37 Tipps für bessere Morgenroutinen gesehen hat.“

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Pastellgrünes Beitragsbild mit der Frage „Warum stresst mich meine Morgenroutine, obwohl sie mir eigentlich guttun soll?“ Rechts ist ein großer klingelnder Wecker zu sehen. Das Bild steht für Morgenroutine, Zyklus, Körpergefühl und einen sanfteren Start in den Tag ohne Perfektionsdruck.

Warum dein Zyklus keinen perfekten Morgen braucht

Du kennst diese Morgenroutine-Videos bestimmt: Jemand steht um 5:12 Uhr auf, trinkt warmes Zitronenwasser, schreibt drei Seiten Dankbarkeitstagebuch, meditiert, macht Yoga, drybrusht vermutlich noch den Türrahmen und sieht dabei aus, als hätte das Leben persönlich ihr einen Blumenstrauß überreicht. Und du? Du wachst auf, fühlst dich wie ein schlecht geladener Akkuschrauber, tastest nach deinem Handy,

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Pastellpinkes Beitragsbild mit der Frage „Warum will ich kurz vor meiner Periode plötzlich alles infrage stellen?“ Rechts ist ein angeschnittener Bildausschnitt mit dem markierten Wort „joy“ zu sehen. Das Bild steht für müde Gedanken vor der Menstruation, Zyklusbewusstsein, Selbstfürsorge und die Entscheidung, große Lebensfragen erst mit Abstand zu betrachten.

Warum du kurz vor deiner Menstruation plötzlich dein ganzes Leben kündigen willst

Und warum du vielleicht nicht alles ändern musst, sondern erst mal schlafen, essen und 48 Stunden warten darfst Es gibt diesen Moment im Zyklus, da sitzt du einfach nur da und wolltest eigentlich nichts Großes erledigen. Vielleicht nur kurz den Kalender checken. Vielleicht nur eine E-Mail beantworten. Vielleicht nur schauen, was nächste Woche ansteht. Und

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Pastellgelbes Beitragsbild mit der Frage „Warum nervt mich mein Neustart im Januar schon nach wenigen Tagen, obwohl ich doch wirklich etwas ändern will?“ Rechts ist eine rosa Linienzeichnung einer Pflanze zu sehen. Das Bild steht für ehrliche Neustart-Routinen, Alltag, Energie, Zyklus und weniger Überforderung im Januar.

Wenn dein Neustart dich schon am 3. Januar nervt: 5 ehrliche Routinen, die mich nicht direkt überfordern

Es gibt diese Zeiten im Jahr, da fühlt es sich fast so an, als würde überall gleichzeitig jemand den Reset-Knopf drücken. Anfang Januar natürlich, wenn plötzlich alle ihr Leben neu sortieren wollen. Ende Dezember, wenn zwischen Plätzchenkrümeln, Jahresrückblicken und „nächstes Jahr wird alles anders“ plötzlich die große Reflexion beginnt. Nach dem Urlaub, wenn man innerlich

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Pastellgrünes Beitragsbild mit der Frage „Warum komme ich aus dem Urlaub erschöpft zurück, obwohl ich doch alles ausnutzen wollte?“ Rechts ist eine geöffnete Landkarte mit rotem Standortmarker zu sehen. Das Bild steht für FOMO im Urlaub, volle Reisetage, ständiges Mitmachen und ehrlicheres Reisen mit mehr Pausen.

Ich wollte im Urlaub immer alles mitmachen, bis ich gemerkt habe, was mich das kostet

Ich war früher im Urlaub diese Person, die dachte: Wenn ich schon hier bin, muss ich auch alles sehen. Jeden Aussichtspunkt. Jeden Markt. Jede süße Gasse. Jede Altstadt. Jedes Museum, das in irgendeinem Reiseführer einmal dramatisch erwähnt wurde. Und natürlich jeden Hotspot, an dem schon 300 andere Menschen standen, als gäbe es dort gratis innere

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Pastellpinkes Beitragsbild mit der Frage „Warum fühle ich mich faul, obwohl ich eigentlich nur langsamer bin als sonst?“ Rechts ist ein unscharfer Bildausschnitt mit dem Wort „Teach“ zu sehen. Das Bild steht für langsame Tage, hohe Ansprüche, Energielevel und Selbstvorwürfe im Alltag.

Du bist nicht faul, du bist nur gerade langsamer als dein Anspruch

Es gibt Tage, da wachst du auf und weißt eigentlich schon beim ersten Augenaufschlag: Heute wird keine große Heldinnengeschichte geschrieben. Nicht, weil etwas Dramatisches passiert ist. Kein Weltuntergang. Keine Katastrophe. Kein Film-Moment, in dem du mit zerzausten Haaren am Fenster stehst und der Regen exakt deine innere Verfassung nachspielt. Es ist viel unspektakulärer. Und genau

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Pastellgelbes Beitragsbild mit der Frage „Warum überfordert mich mein Kalender, obwohl ich doch nur besser planen will?“ Rechts ist eine Kalender- und Planer-Illustration mit kleinen Halloween-Silhouetten zu sehen. Das Bild steht für ehrliche Planung, Energie, Zyklusphasen und weniger Überforderung im Alltag.

Wenn dein Kalender gruseliger ist als Halloween: 3 Planungstricks

Es gibt Kalender, die sehen aus wie ein liebevoll sortiertes Leben. Und dann gibt es meinen Kalender an manchen Wochen: ein digitales Spukhaus mit Terminen, To-dos, halben Ideen, „nur kurz“-Aufgaben und diesem einen Eintrag, der seit drei Tagen vorwurfsvoll blinkt wie eine Kürbislaterne mit Burnout. Ehrlich gesagt glaube ich: Viele von uns brauchen nicht noch

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Pastellgrünes Beitragsbild mit der Frage „Warum fühle ich mich nach dem Urlaub nicht erholt, sondern direkt wieder erschöpft?“ Rechts stehen mehrere Koffer mit Sonnenhut als Symbol für Rückkehr nach dem Urlaub, Energieloch und sanfte Routinen nach der Reise.

Zurück aus dem Urlaub? 3 ungewöhnliche Routinen gegen das typische Energieloch danach

Du kommst aus dem Urlaub zurück, stellst den Koffer in den Flur und plötzlich fühlt sich dein Zuhause nicht nach „endlich wieder da“ an, sondern eher nach: „Wer hat hier heimlich meinen Alltag angeschaltet?“ Die Wäsche schaut dich an. Der Kühlschrank ist entweder leer oder enthält diese traurige Kombination aus Senf, halber Zitrone und fragwürdiger

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Pastellpinkes Beitragsbild mit der Frage „Warum fühle ich mich manchmal meckerig oder inkonsequent, obwohl mein Körper eigentlich nur etwas zeigt?“ Rechts ist ein Bildausschnitt mit dem markierten Wort „Story“. Das Bild steht für Selbstwahrnehmung, Zyklusphasen und den inneren Umgang mit Körpergefühl und Energie.

Nicht meckernd, nicht inkonsequent: 5 Dinge, die sich verändern, wenn du deine Zyklusphasen ernster nimmst

Du kennst vielleicht dieses Spiel: Eine Woche lang bist du plötzlich die Frau, die ihr Leben im Griff hat. Du machst Pläne, beantwortest Nachrichten, räumst auf, schreibst Listen und denkst: „Ach komm, so schwer ist das doch alles gar nicht.“ Und dann, ein paar Tage später, sitzt du da wie ein Handy mit 4 Prozent

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