Selbstfürsorge & Körpergefühl

Für mehr Vertrauen in deinen Körper und weniger schlechtes Gewissen, wenn du mal nicht funktionierst wie geplant. Hier geht es um Pausen, kleine Routinen, Stimmung, Heißhunger, Rezeptideen, Grenzen und liebevolle Selbstfürsorge ohne Perfektionsdruck.

Weihnachtliches Titelbild mit Laptop, Sanduhr, Geschenken, Plätzchen und leerer Geschenkpapierrolle als Symbol für einen chaotischen Tag kurz vor Weihnachten.

Weihnachtsstress vermeiden: Mein chaotischer Tag vor Weihnachten

Es war der 23. Dezember. Mein Geschenkpapier war leer, die Geschenke waren noch nicht vollständig und mein Business hatte offenbar beschlossen, dass Weihnachten ein hervorragender Zeitpunkt für eine Jahresabschlusskonferenz sei. Im November war ich noch in Expansion. Ich hatte Ideen für mein Business, Pläne für das neue Jahr und dieses optimistische Gefühl, dass der Dezember

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Herbstliches Titelbild mit kaltem Kaffee, Planer und Bingo-Karte. Darauf steht: „Müde, dünnhäutig – und der Kaffee ist schon wieder kalt?“

Herbstblues-Bingo: Wie viele dieser 16 zyklusbewussten Herbstmomente kennst du

Ich mag den Herbst. Zumindest mag ich die Version davon, die auf Bildern immer so aussieht: bunte Blätter, warmer Kaffee, eine gemütliche Decke und natürlich ein perfekt aufgeräumter Schreibtisch. Mein echter Herbst sieht gelegentlich etwas anders aus. Der Kaffee ist kalt, die Decke hat mich inzwischen adoptiert und auf dem Schreibtisch liegt alles, nur keine

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Junge Frau sitzt an einem heißen Sommertag erschöpft am Schreibtisch vor einem Ventilator. Text im Bild: „Mein Kopf hat Hitzefrei – 15 fertige Sätze zum Kopieren.“

Was sage ich, wenn mir die Hitze zu viel wird? 15 Sätze zum Kopieren

Ich mag den Sommer. Zumindest in der Theorie. In meiner Vorstellung sitze ich an einem warmen Tag entspannt draußen, trinke etwas Kaltes und erledige meine Aufgaben mit der beiläufigen Leichtigkeit einer Frau aus einer Eiskaffee-Werbung. In der Realität sitze ich vor meinem Ventilator, mein Laptop heizt von links, die Sonne von rechts und mein BH

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Herbstliches Wohnzimmer mit der Frage, warum sich eine feste Herbstroutine plötzlich wie eine weitere To-do-Liste anfühlt.

Meine Erfahrungen mit einer festen Herbstroutine: Mehr Ruhe oder nur eine weitere Pflicht?

Ich verrate dir eine ziemlich zuverlässige Methode, aus dem Herbst innerhalb weniger Minuten ein weiteres Projekt zu machen: Beschließe, ihn dieses Jahr unbedingt ruhiger anzugehen. Dann brauchst du natürlich eine feste Herbstroutine. Du stehst morgens etwas früher auf, öffnest das Fenster, trinkst in Ruhe deinen Tee, gehst regelmäßig spazieren, kochst warm, liest abends ein paar

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Sonnenblume mit Sonnenbrille und der Frage, wo bei Sommerhitze im Alltag die Leichtigkeit bleibt, wenn der Kopf weiterarbeitet.

Ich sitze seit über einem Monat vor dem Ventilator – wo bleibt eigentlich diese Sommerleichtigkeit?

Ich sitze seit über einem Monat vor einem Ventilator. Nicht sinnbildlich. Nicht als besonders tiefgründige Beschreibung meines aktuellen Lebensgefühls. Da steht wirklich ein Ventilator neben mir und verrichtet inzwischen zuverlässiger seinen Dienst als einige meiner technischen Geräte. Er begleitet mich beim Schreiben, beim Lesen, bei Terminen und wahrscheinlich bald auch bei wichtigen Lebensentscheidungen. Wenn er

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Schlichte hellgrüne Grafik mit gezeichneter Blume und dem Titel „Warum mich der Frühling manchmal mehr stresst als der Winter"

Warum mich der Frühling manchmal mehr stresst als der Winter

Jedes Jahr ist es bei mir irgendwie das Gleiche: Der Frühling kommt offiziell zurück, die ersten Menschen ziehen bei zehn Grad nach den Minusgraden schon wieder T-Shirt an, und ich sitze da und denke nur: Katastrophe. Ich bin noch gar nicht so weit. Nicht, weil ich den Frühling nicht mag. Natürlich mag ich Licht, Blumen,

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Grafisches Beitragsbild mit der Frage „Was hat ein Mandala mit meinem Zyklus zu tun?“ und einem Mandala-Motiv auf gelbem Hintergrund.

Zyklusphasen als Mandala sehen: Warum ich aufgehört habe, mich selbst zu verknoten

Ich war komplett verknotet. Nicht nur körperlich. Nicht nur mental. Eher so auf dieser charmanten Ebene, auf der man morgens eigentlich nur einen normalen Tag starten möchte und fünf Minuten später innerlich schon einen neuen Businessplan, drei Pinterest-Ideen, zwei Blogartikel und eine leichte Sinnkrise offen hat. Kurz gesagt: Meine Persönlichkeit war verknotet. Und das ist

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Pastellfarbenes Beitragsbild zum Thema Self-Care ohne Druck für ambitionierte Frauen mit der Frage: Wie soll ich auf mich achten, wenn schon alles zu viel ist?

Self-Care ist keine To-do-Liste: Warum ambitionierte Frauen nicht noch mehr leisten müssen

Ich stand irgendwann hungrig im Drogeriemarkt zwischen Hafermilch, Binden, Schokolade und dieser einen Gesichtspflege, die mir wahrscheinlich ein neues Leben versprochen hätte, wenn ich nur lange genug auf die Verpackung gestarrt hätte. Es war kein dramatischer Moment. Kein innerer Zusammenbruch mit Regen am Fenster. Eher ein normaler Alltagstag, an dem ich eigentlich nur schnell etwas

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Hellgelbe Grafik mit Line-Art einer nachdenklichen Frau und dem Titel „Frühlingsdruck: Wenn alle aufblühen und du noch sortierst“

Warum mein Kopf im Frühling plötzlich alles gleichzeitig sortieren will

Es gibt diesen einen Moment im Frühling, der mich jedes Jahr ein bisschen erwischt. Nicht dramatisch. Nicht mit Geige im Hintergrund. Eher so: Ich gehe raus, sehe die ersten Menschen mit Sonnenbrille, dünner Jacke und dieser verdächtig motivierten Eiskaffee-Energie, und denke: Ach so. Ihr seid also schon wieder zurück im Leben. Während andere scheinbar direkt

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Beitragsbild mit dem Text „Deine Gefühle müssen nicht zu deiner Zyklusphase passen, um echt zu sein“ und einer Pusteblumen-Line-Art auf rosafarbenem Hintergrund.

Deine Gefühle müssen nicht zu deiner Zyklusphase passen, um echt zu sein

Am Morgen nach dem Festival saß ich in meinem Hotelzimmer und fühlte mich leer. Nicht inspiriert. Nicht voller Energie. Nicht wie jemand, der gerade auf einem großen Event war, neue Menschen kennengelernt, Gespräche geführt und sich innerlich irgendwie neu sortiert hatte. Ich saß einfach da. Bis fast zwölf Uhr. Der Koffer halb offen, die Gedanken

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