Selbstfürsorge & Körpergefühl

Für mehr Vertrauen in deinen Körper und weniger schlechtes Gewissen, wenn du mal nicht funktionierst wie geplant. Hier geht es um Pausen, kleine Routinen, Stimmung, Heißhunger, Rezeptideen, Grenzen und liebevolle Selbstfürsorge ohne Perfektionsdruck.

Beitragsbild mit der Frage „Warum reden wir nicht über unseren Zyklus?“ und einer abstrakten Frauen-Line-Art auf grünem Hintergrund.

Erst wenn du dich selbst nicht mehr verurteilst, kannst du über deinen Zyklus sprechen

Ich saß in der Loge und schaute auf die Bühne. Überall Licht, Musik, Namen von bekannten Rednern, inspirierende Botschaften. Eigentlich hätte genau dort der beeindruckendste Moment des Wochenendes passieren müssen. Und dann hörte ich irgendwann auf, nach vorne zu schauen. Ich beobachtete stattdessen die Menschen um mich herum. Frauen, die sich gegenseitig anlächelten. Menschen, die

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Pastellgrüner Blog-Header von zyklusimkoffer.de mit der Frage, warum sich der Frühling plötzlich so anfühlt, als müsste man sich schon wieder verbessern. Rechts ist eine minimalistische Tulpen-Zeichnung zu sehen.

Frühlings-Glow ohne Glow-up-Stress: Warum ich nicht schon im März ein neues Ich brauche

Mich hat heute etwas sprachlos gemacht. Nicht dramatisch sprachlos, eher dieses stille „Bitte was?“ während man mit einer Tasse Kaffee vor dem Mikrofon sitzt und eigentlich nur friedlich seinen Podcast aufnehmen wollte. Ich saß also da, Kaffeetasse neben mir, Mikrofon vor mir, Gedanken irgendwo zwischen Persönlichkeitsentwicklung, Alltag und der Frage, ob ich noch schnell eine

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Wäschekorb mit Kleidung vor gelbem Hintergrund als Symbol für Mental Load im Alltag, unsichtbare Verantwortung und das Gefühl, ständig an alles denken zu müssen.

Mental Load im Alltag, warum „besser planen“ oft nicht reicht und wie du sichtbar machst, was bisher still in deinem Kopf herumgetragen wurde.

Es gibt Tage, da habe ich noch nicht einmal richtig mit dem Morgen angefangen und mein Kopf hat innerlich schon drei Meetings abgehalten. Nicht mit Menschen. Schlimmer. Mit Aufgaben. Da ist die Nachricht, auf die ich noch antworten wollte. Der Termin, den ich nicht vergessen darf. Der Einkauf, der eigentlich gestern schon dran gewesen wäre.

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Pastellgrünes Beitragsbild mit Kalender und rosa Fragezeichen zum Thema: Warum heißt die Periode Regel, wenn sie sich nicht daran hält?

Warum heißt die Periode Regel, wenn sie sich an keine Regeln hält?

Nachdem ich mich für meinen Artikel über die Erdbeerwoche ausführlich damit beschäftigt hatte, warum wir unsere Periode nach einer roten Frucht benennen, dachte ich eigentlich, ich hätte die merkwürdigsten Begriffe rund um die Menstruation fürs Erste verstanden. Falls du diese kleine sprachliche Spurensuche verpasst hast: Meinen Artikel darüber, wer die Erdbeerwoche eigentlich erfunden hat, findest

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Sommerliches Picknick mit Decke, Korb und Snacks auf einer Wiese, daneben der Text über das Warten auf den perfekten Sommerkörper und verschobene Erlebnisse.

Picknick ohne schlechtes Gewissen: Warum ich nicht mehr auf den perfekten Sommerkörper warte

Früher war Sommer für mich weniger eine Jahreszeit und mehr eine unangekündigte Kleiderordnung. Plötzlich trugen alle kurze Hosen, luftige Kleider und dieses beneidenswert entspannte Gesicht, als hätten sie noch nie darüber nachgedacht, wie ihr Körper beim Sitzen auf einer Picknickdecke aussieht. Ich dagegen hatte meine lange Hose. Verlässlich, blickdicht und bei 29 Grad ungefähr so

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Pastellgelber Blog-Header von zyklusimkoffer.de mit der Frage, warum sich der Herbst nicht wie Neustart, sondern eher wie Abschied anfühlt. Rechts sind herbstliche Blätter, eine Tasse, eine Kerze, ein Buch und eine Brille als ruhige Herbst-Elemente zu sehen.

Wenn der Herbst kommt und ich meinem Sommer-Ich hinterher trauere

Wenn der Sommer vorbei ist und ich mein Sommer-Ich vermisse Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber für mich fühlt sich der Herbst manchmal nicht sofort nach Kerzen, Tee und gemütlichem Neustart an. Manchmal fühlt er sich eher an wie ein kleiner Abschied. Abschied vom Sommer. Abschied von langen hellen Abenden. Abschied von diesem

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Pastellpinker Blog-Header von zyklusimkoffer.de mit der Frage, warum man versucht, sich ständig zu verbessern, obwohl man sich eigentlich nur wieder ernster nehmen müsste. Rechts ist ein Wörterbuch-Element mit dem hervorgehobenen Wort „Story“ zu sehen.

Vielleicht musst du nicht anders werden: Gedanken zum International Being You Day

Es gibt diese Momente, in denen man merkt, dass man endgültig ein bisschen oldschool ist. Eher charmant oldschool. So die Sorte Mensch, die nicht jede Erkenntnis aus einem viralen Reel bekommt, sondern manchmal noch irgendwo sitzt, mit einer Freundin redet, herumscrollt, einen kuriosen Tag entdeckt und dann sagt: Warte mal. Darüber könnte man eigentlich schreiben.

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Pastellgrüner Blog-Header mit der Frage „Warum fällt es mir im Urlaub so schwer, wirklich nichts leisten zu müssen?“ und einem bunten Wegweiser als Symbol für Urlaub, innere Orientierung und Erholung ohne Leistungsdruck.

Urlaub ohne Arbeit und schlechtes Gewissen: Warum Erholung manchmal schwerer ist als Funktionieren

Ich wollte im Urlaub nur noch auf mich achten. Kein Business. Keine Aufgaben. Kein „ich muss nur noch schnell“. Keine E-Mails im Kopf, keine To-do-Liste im Nacken und bitte auch kein inneres Projektmanagement, während ich eigentlich am Pool liegen wollte. Urlaub ohne schlechtes Gewissen klingt erstmal wunderbar. Raus aus dem Alltag, entspannt in der Sonne

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Pastellgelber Blog-Header mit der Frage „Warum fühle ich mich im Sommer so schnell überfordert, obwohl ich die Jahreszeit eigentlich mag?“ und Symbolen für Sonne, Hitze und steigende Temperatur als Hinweis auf Sommerdruck und soziale Überforderung.

Ich mag den Sommer. Ich mag nur nicht, wenn alle dabei etwas von mir wollen.

Für Frauen, die bei Hitze nicht unfreundlich sind, sondern einfach kurz niemandes Sommerprogramm sein möchten. Es gibt diesen schönen Sommer, den man sich im Kopf ausmalt. Leichtes Sommerkleid, eiskaltes Getränk, offene Fenster, ein bisschen Musik, vielleicht irgendwo eine Schale mit geschnittenen Erdbeeren, die nicht nach fünf Minuten beleidigt aussieht. Und dann gibt es den echten

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