Maria Schwallmann

Beitragsbild mit einer Person, die ein Smartphone in der Hand hält. Daneben steht der Text „Sommer ist kein Vorstellungsgespräch beim Universum“ und der Untertitel „Warum du dich nicht neu erfinden musst, nur weil es warm wird“. Das Bild steht für Social-Media-Druck, Sommer-Glow-up-Trends und ehrliche Selbstfürsorge ohne Selbstoptimierung.

Du brauchst keinen Sommer Glow-up

Ich habe heute den Fehler gemacht, auf Social Media zu schauen. Nicht nur kurz. Nicht nur ganz harmlos. Sondern dieses gefährliche „Ich schaue nur mal eben, was gerade so los ist“, bei dem man fünf Minuten später plötzlich weiß, welches Frühstück angeblich dein Leben verändert, welche Morgenroutine dein zukünftiges Ich dir danken wird und warum […]

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Frau sitzt entspannt auf dem Sofa und streckt sich, passend zum Blogartikel über Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen, Pausen und Selbstfürsorge im Alltag.

Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen fängt genau hier an

Neulich stand ich im Flur, mit nassen Haaren, einem halboffenen Laptop auf dem Küchentisch und einem Löffel in der Hand, den ich aus unerklärlichen Gründen mitgenommen hatte, als wäre ich auf dem Weg in eine sehr schlecht organisierte Expedition. Dann vibrierte mein Handy. Keine dramatische Nachricht. Kein Notfall. Nur eine dieser Nachrichten, die mit „Kannst

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Eine Frau sitzt ruhig mit angezogenen Knien auf einem hellen Sofa. Das Beitragsbild trägt den Text „Sich selbst zu spät glauben macht müde“ und verweist auf einen Artikel über Selbstvertrauen, Körpergefühl und ehrliche Bedürfnisse im Alltag.

Ich dachte, ich muss stärker werden. Dabei muss ich mir früher glauben

Neulich stand ich in meiner Küche und habe auf eine Banane geschaut, als könnte sie gleich eine Antwort auf mein Leben geben. Sie war schon ein bisschen zu reif, ich war schon ein bisschen zu müde, und irgendwo zwischen Kaffeemaschine, Kalender und diesem sehr dekorativen Obst kam mir ein Gedanke, der unangenehm treffsicher war: Vielleicht

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Frau sitzt allein auf einer langen Straße und blickt in die Ferne. Das Bild steht symbolisch für Wünsche, Selbstfindung und den Mut, das eigene Leben nicht länger auf später zu verschieben.

Du verschiebst nicht deine Wünsche, du verschiebst dich selbst

Neulich saß ich vor meinem Kalender, mit einem Kaffee, der schon wieder kalt war, weil ich offenbar nicht trinken kann, ohne nebenbei mein halbes Leben zu analysieren. Vor mir standen Termine, Blogideen, offene Aufgaben und dieser eine Gedanke, der nicht besonders laut war, aber unangenehm treffsicher wie als würde ich Bogenschießen üben: Wann habe ich

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21 Dinge, die ich mir nicht mehr für irgendwann aufhebe

Es ist Juni. Das halbe Jahr ist also schon wieder an uns vorbeigelaufen, als hätte es irgendwo einen Anschlusszug erwischen müssen. Ich sitze hier, schaue auf mein Vision Board und denke mir: Krass. Was ich mir in den letzten zwei, drei Jahren alles ermöglicht habe. Dinge, die früher für mich nach „irgendwann mal“ klangen, stehen

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Die Arbeit, die niemand sieht

Die unsichtbaren Arbeitstage, über die niemand spricht

Ich habe heute durch Social Media gescrollt. Also eigentlich wollte ich nur kurz schauen, was andere gerade so machen. Ein bisschen Inspiration holen. Ein bisschen Marktgefühl. Ein bisschen „nur kurz“. Das glaubt mir keiner, aber aus „nur kurz“ wird bei mir manchmal ein mentaler Vergleichs-Marathon mit schlechter Beleuchtung. Da sehe ich dann Menschen, die gerade

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Frau sitzt erschöpft am Laptop, daneben der Text: Acht Stunden gearbeitet und der Kopf fragt, war das alles?

Warum ich heute das Gefühl hatte, zu wenig geschafft zu haben

Ich war im Urlaub. Also eigentlich genau in diesem Zustand, in dem man theoretisch entspannter sein sollte. Sonne, andere Umgebung, raus aus dem Alltag, ein bisschen mehr Leben und weniger To-do-Liste. Klingt entspannt. Klingt nach einem Plan. Und trotzdem saß ich abends da und hatte dieses komische Gefühl in mir: Ich habe heute irgendwie zu

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Pastellgelber Blog-Header von zyklusimkoffer.de mit der Frage, warum sich der Herbst nicht wie Neustart, sondern eher wie Abschied anfühlt. Rechts sind herbstliche Blätter, eine Tasse, eine Kerze, ein Buch und eine Brille als ruhige Herbst-Elemente zu sehen.

Wenn der Herbst kommt und ich meinem Sommer-Ich hinterher trauere

Wenn der Sommer vorbei ist und ich mein Sommer-Ich vermisse Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber für mich fühlt sich der Herbst manchmal nicht sofort nach Kerzen, Tee und gemütlichem Neustart an. Manchmal fühlt er sich eher an wie ein kleiner Abschied. Abschied vom Sommer. Abschied von langen hellen Abenden. Abschied von diesem

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Pastellgrüner Blog-Header von zyklusimkoffer.de mit der Frage, warum man Müdigkeit sofort persönlich nimmt. Rechts ist eine Einkaufstüte mit Müdigkeitsgesicht, Akku-Symbolen und bunten Blitz-Elementen zu sehen.

Der Moment, in dem ich aufgehört habe, meine Energie persönlich zu nehmen

Der Moment, in dem ich aufgehört habe, meine Energie persönlich zu nehmen Ich saß nach einem Shoppingtag in einem Café und war erschöpft. Nicht dramatisch erschöpft, nicht filmreif müde, nicht so kaputt, dass jemand mit einer Decke und beruhigender Musik hätte anrücken müssen. Einfach nur erschöpft. Neben mir standen zwei Einkaufstüten, vor mir ein Kaffee,

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Pastellpinker Blog-Header von zyklusimkoffer.de mit der Frage, warum man versucht, sich ständig zu verbessern, obwohl man sich eigentlich nur wieder ernster nehmen müsste. Rechts ist ein Wörterbuch-Element mit dem hervorgehobenen Wort „Story“ zu sehen.

Vielleicht musst du nicht anders werden: Gedanken zum International Being You Day

Es gibt diese Momente, in denen man merkt, dass man endgültig ein bisschen oldschool ist. Eher charmant oldschool. So die Sorte Mensch, die nicht jede Erkenntnis aus einem viralen Reel bekommt, sondern manchmal noch irgendwo sitzt, mit einer Freundin redet, herumscrollt, einen kuriosen Tag entdeckt und dann sagt: Warte mal. Darüber könnte man eigentlich schreiben.

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