Es ist Juni. Das halbe Jahr ist also schon wieder an uns vorbeigelaufen, als hätte es irgendwo einen Anschlusszug erwischen müssen. Ich sitze hier, schaue auf mein Vision Board und denke mir: Krass. Was ich mir in den letzten zwei, drei Jahren alles ermöglicht habe. Dinge, die früher für mich nach „irgendwann mal“ klangen, stehen heute auf einmal nicht mehr nur als hübsche Idee auf Papier.
Und gleichzeitig merke ich: Ich verschiebe immer noch genug. Nicht unbedingt aus Faulheit. Eher aus Alltag. Aus Vernunft. Aus „gerade ist viel los“. Aus „erst wenn ich mehr Geld habe“. Aus „erst wenn ich mich bereit fühle“. Aus „erst wenn mein Körper nicht gerade wieder seine eigene Agenda geöffnet hat und mein Kopf nebenbei 47 Tabs abspielt“.
Genau deshalb habe ich diesen Artikel geschrieben. Nicht als perfekte Bucket List. Nicht als „Das musst du in deinen 20ern erlebt haben, sonst kannst du dich direkt beim Erwachsenwerden abmelden“. Sondern als ehrliche Sammlung von Dingen, die ich in meinen 20ern nicht mehr automatisch auf später verschieben möchte.
Denn ehrlich gesagt ist genau das einer der Gründe, warum ich „Zyklus im Koffer“ gestartet habe. Ich wollte einen Ort schaffen, an dem es um Frauenleben geht, ohne Perfektionsdruck. Um Alltag, Reisen, Zyklusphasen, Wünsche, Energie, Planung und diese kleinen inneren Wahrheiten, die oft viel zu lange unter To-do-Listen begraben liegen.
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Kurz gesagt
Dieser Artikel ist der Start meiner Reihe „Nicht auf später verschieben“. Es geht um 21 Dinge, die ich erleben, lernen und mir erlauben möchte. Einige davon habe ich bereits erlebt, andere stehen noch vor mir. Die persönlichen Erfahrungsartikel ergänze ich nach und nach, sobald sie online sind.
Warum ich nicht mehr auf den perfekten Zeitpunkt warten will
Ich glaube, viele von uns warten auf eine Version von sich, die angeblich irgendwann kommt. Die mutigere Version. Die entspanntere Version. Die mit besserem Kontostand, besserer Haut, besserem Schlafrhythmus und einem Kalender, der nicht aussieht wie ein sehr nervöses Tetris-Spiel.
Aber diese Version kommt nicht immer pünktlich. Manchmal kommt sie gar nicht. Manchmal entsteht sie erst, wenn du anfängst, trotzdem loszugehen. Nicht perfekt. Nicht komplett vorbereitet. Nicht mit Garantie, dass alles schön wird. Sondern mit diesem leisen Gedanken: Ich möchte mein Leben nicht nur verwalten. Ich möchte es auch erleben.
Und genau hier kommt für mich auch Zyklusbewusstsein ins Spiel. Nicht als starres Regelwerk. Nicht als medizinische Erklärung für alles. Sondern als Erinnerung daran, dass ich nicht jeden Tag dieselbe Kapazität habe und trotzdem Ziele, Wünsche, Träume und Visionen haben darf. Auch in der Phase vor meiner Periode, wenn mein innerer Kritiker plötzlich Personalchef wird. Auch an müden Tagen. Auch wenn mein Körper langsamer ist als mein Anspruch.
7 Dinge, die ich in meinen 20ern noch erleben möchte
Der erste Teil ist der offensichtlichste: erleben. Nicht, weil Leben nur aus Reisen, Sonnenuntergängen und hübschen Fotos bestehen muss. Sondern weil Erfahrungen manchmal etwas in uns öffnen, was kein noch so kluges Pinterest-Zitat schafft.
1. Alleine verreisen. Nicht, weil ich beweisen muss, wie unabhängig ich bin, sondern weil ich wissen möchte, wie es sich anfühlt, nur nach meinem eigenen Rhythmus unterwegs zu sein. Kein „Was machen wir jetzt?“, kein Kompromissfrühstück, keine Diskussion über die Tagesplanung. Nur ich, mein Koffer und sehr wahrscheinlich eine übertrieben große Snackauswahl.
2. Einen Ort besuchen, der sich nach Selbstbestimmung anfühlt. Ich glaube, es gibt Orte, an denen man sich anders hört. Am Meer, in einer fremden Stadt, auf einem Berg oder irgendwo, wo niemand etwas von dir erwartet. Sobald ich dazu einen Erfahrungsartikel geschrieben habe, ergänze ich ihn hier. Bis dahin bleibt dieser Punkt für mich eine kleine offene Einladung: nicht alles nur zu planen, sondern irgendwann wirklich loszugehen.
3. Eine Reise buchen, bevor mein Kopf alles zerdenkt. Mein Kopf ist ein talentierter Risikoausschuss. Der findet in 14 Sekunden zwölf Gründe, warum etwas nicht geht. Manchmal möchte ich lernen, einfach trotzdem die Reise zu buchen. Nicht kopflos. Aber auch nicht so verkopft, dass aus jedem Wunsch ein Verwaltungsakt wird.
4. Ein Wochenende nur nach meinem Körper planen. Kein „Ich müsste“. Kein „Eigentlich sollte ich“. Sondern die Frage: Was brauche ich wirklich? Ruhe, Bewegung, gutes Essen, Schlaf, Natur, Kaffee, Stille? Klingt simpel. Ist aber für Frauen, die oft funktionieren, ungefähr so revolutionär wie ein kleines inneres Sabbatical, empfinde ich zumindest so.
5. Allein essen gehen oder allein ins Café. Nicht als Mutprobe, sondern als Selbstverständlichkeit. Ich möchte nicht warten müssen, bis jemand Zeit hat, damit ich schöne Dinge erleben darf.
6. Eine Reise unternehmen, ohne sie komplett produktiv zu nutzen. Das glaubt mir keiner, aber als Bloggerin kann selbst ein schöner Ort plötzlich nach Content-Plan riechen. Ich möchte lernen, Momente nicht sofort auszuwerten. Nicht jedes Erlebnis muss ein Blogartikel werden. Auch wenn ich es am Ende wahrscheinlich trotzdem irgendwie verblogge. Berufskrankheit mit Aussicht nehme ich mal an.
7. Einen Moment erleben, den ich niemandem erklären muss. Manchmal möchte ich Dinge nur für mich sammeln. Nicht posten. Nicht analysieren. Nicht sofort in eine Lektion verwandeln. Einfach erleben und innerlich sagen: Das war mein Moment.

Mein ehrlicher Zwischenstand
Einige dieser Dinge habe ich schon erlebt, andere stehen noch auf meiner Liste. Genau das mag ich an dieser neuen Blog-Reihe. Sie ist kein fertiges Denkmal, sondern ein lebender Prozess. Ich werde nach und nach aufschreiben, was ich erlebt habe, was anders war als gedacht und was ich daraus über mich, meinen Körper und meine Planung gelernt habe.
7 Dinge, die ich in meinen 20ern noch lernen möchte
Der zweite Teil ist weniger fotogen, aber vermutlich wichtiger. Lernen. Nicht Schulbank-Lernen. Eher dieses unangenehm ehrliche Lebenslernen, bei dem man irgendwann denkt: Ach so, ich war gar nicht kompliziert. Ich hatte nur Bedürfnisse.
8. Auf meinem Körper früher zuhören. Nicht erst, wenn er schon mit Blaulicht an der inneren Kreuzung steht. Sondern vorher. Wenn ich merke, dass etwas zu viel wird, darf das eine Information sein und kein Charakterfehler.
9. Nein sagen, ohne danach innerlich eine Pressekonferenz abzuhalten. Ich möchte lernen, dass ein Nein nicht erst gültig wird, wenn ich es mit drei Gründen, zwei Entschuldigungen und einem emotionalen Beipackzettel ausliefere.
10. Geld auch für Erfahrungen auszugeben. Sicherheit ist wichtig. Aber ich möchte nicht irgendwann auf ein ordentliches Konto schauen und merken, dass ich mich selbst jahrelang auf später vertröstet habe.
11. Entscheidungen zu treffen, ohne sie jedem erklären zu müssen. Manche Dinge müssen nur für mich Sinn ergeben. Nicht jeder Lebensschritt braucht eine PowerPoint-Präsentation fürs Umfeld.
12. Zyklusfreundliche Ernährung ernster zu nehmen. Nicht im Sinne von „ab morgen esse ich perfekt und mein Körper bedankt sich mit Engelschor“. Sondern eher: Ich möchte besser verstehen, was mir in welchen Phasen wirklich guttut. Was mich stabilisiert. Was mich unterwegs unterstützt. Was ich vor meiner Periode mehr an Nährstoffen gebrauchen kann, wenn mein Körper plötzlich nicht mehr nach Salat, sondern nach „bitte irgendwas mit Substanz“ fragt. Für mich bedeutet zyklusfreundliche Ernährung nicht Kontrolle, sondern Versorgung. Und ehrlich gesagt möchte ich lernen, meinen Körper nicht erst dann ernst zu nehmen, wenn er schon mit Heißhunger, Müdigkeit oder schlechter Laune an die Tür hämmert.
13. Mich weniger mit anderen Frauen zu vergleichen. Besonders online sieht es oft so aus, als hätten alle anderen ihr Leben im Griff. Spoiler: Viele haben nur besseres Licht, bessere Winkel und vielleicht einen sehr motivierten Wäschekorb außerhalb des Bildes.
14. Zu merken, wann ich wirklich Ruhe brauche und wann ich nur Angst habe. Das ist für mich eine der spannendsten Fragen. Manchmal brauche ich Rückzug. Manchmal verstecke ich mich. Beides fühlt sich ähnlich an, führt aber in völlig unterschiedliche Richtungen.
Warum ein Vision Board für mich kein Bastelprojekt ist
Ich weiß, Vision Boards haben manchmal diesen Ruf von „Ich klebe mir ein Traumleben zusammen und hoffe, dass das Universum DHL Express spielt“. So meine ich das nicht. Für mich ist ein Vision Board kein magischer Lieferdienst. Es ist eher ein Spiegel. Es zeigt mir, was ich mir überhaupt erlaube zu wollen.
Und genau deshalb passt Manifestation für mich in diesen Artikel. Nicht als blindes „Wünsch es dir und dann fällt es vom Himmel“. Sondern als bewusste Ausrichtung. Als Frage: Was will ich wirklich? Welche Wünsche nehme ich ernst? Und wo rede ich mir etwas aus, bevor ich es überhaupt ausprobiert habe?
Ich habe Manifestation und innere Ausrichtung in den letzten Jahren aus verschiedenen Impulsen, von verschieden Coaches und Perspektiven kennengelernt. Für mich war daran nie der Gedanke spannend, dass man nur positiv genug denken muss und dann wird alles rosa beleuchtet. Das wäre schön, aber das glaubt mir keiner. Spannend war für mich eher: Was passiert, wenn ich meine Wünsche nicht sofort kleinrede? Wenn ich aufhöre, jeden Traum erst durch die Abteilung „Vernunft, Zweifel und Was-denken-die-anderen“ zu schicken?
Wenn du beim Lesen merkst, dass du deine eigenen Wünsche oft wegdrückst, zerdenkst oder direkt für unrealistisch erklärst, kann der Mymiapage Manifestationskurs* ein möglicher Einstieg sein, um dich wieder bewusster mit deinen Zielen, inneren Bildern und Wünschen zu beschäftigen. Nicht als Garantie für ein perfektes Traumleben. Sondern als Impuls, um ehrlicher hinzuschauen: Was will ich eigentlich nicht länger auf später verschieben?
7 Dinge, die ich mir in meinen 20ern endlich erlauben möchte
Der dritte Teil ist vielleicht der authentischste, aber ehrlich gesagt auch der unbequemste. Erlauben. Nicht, weil mir jemand offiziell die Erlaubnis geben muss. Sondern weil ich merke, wie oft ich innerlich immer noch warte, bis etwas vernünftig genug klingt.
16. Pläne zu ändern, wenn mein Körper nicht mitkommt. Das ist kein Drama. Das ist Kommunikation. Manchmal sagt mein Körper nicht „nie“, sondern nur „nicht so“.
17. Sichtbar zu sein, auch wenn es sich kurz peinlich anfühlt. Blogartikel schreiben, Produkte veröffentlichen, eigene Gedanken teilen, das ist nicht immer gemütlich. Aber ich möchte nicht warten, bis ich mich nie wieder unsicher fühle.
18. Etwas nur für mich zu tun. Ohne Nutzen. Ohne Content-Idee. Ohne „Das könnte ich später noch verwerten“. Einfach, weil ich Maria bin und keine wandelnde Projektmappe.
19. Pausen zu machen, bevor ich komplett erschöpft bin. Ich möchte nicht erst dann mich ausruhen, wenn mein System innerlich eine automatische Abwesenheitsnotiz verschickt.
20. Emphatisch zu bleiben, ohne mich schwach zu fühlen. Gerade als Frau wird Stärke oft mit Funktionieren verwechselt. Ich möchte stärker werden, ohne dabei kritisierend mir selbst gegenüber zu werden.
21. Mein Leben nicht nach fremden Erwartungen zu bauen. Das klingt erstmal glamourös. Ist es auch. Aber vielleicht beginnt es kleiner: mit einem ehrlichen Nein, einer gebuchten Reise, einem langsameren Tag oder dem Mut, einen Wunsch nicht sofort kleinzureden.

Das Ende dieser Reihe
Dieser Artikel ist der Anfang. Als Nächstes entstehen daraus drei vertiefende Beiträge: 7 Dinge, die ich noch erleben möchte, 7 Dinge, die ich noch lernen möchte und 7 Dinge, die ich mir endlich erlauben möchte. Und wenn ich einzelne Punkte wirklich erlebt oder Unterstützung erhalten habe, schreibe ich dazu persönliche Erfahrungsartikel. Nicht als perfekte Anleitung, sondern als ehrliche Spurensammlung.
Was das alles mit Zyklus im Koffer zu tun hat
Vielleicht fragst du dich jetzt: Schön und gut, Maria, aber was hat eine Bucket List mit Zyklusbewusstsein zu tun? Ziemlich viel, wenn man es nicht oberflächlich betrachtet.
Für mich bedeutet zyklusbewusstes Leben nicht nur, zu wissen, in welcher Phase ich gerade bin. Es bedeutet, mein Leben weniger gegen mich zu planen. Es bedeutet, meine Wünsche nicht jedes Mal zu verschieben, wenn mein Alltag voll, mein Kopf laut oder mein Körper langsamer ist. Es bedeutet, mich nicht nur als funktionierende Version von mir ernst zu nehmen.
Denn genau das passiert vielen Frauen. Wir warten auf den perfekten Zeitpunkt. Auf mehr Energie. Mehr Sicherheit. Mehr Mut. Mehr Ordnung. Mehr Klarheit. Und plötzlich ist wieder ein halbes Jahr um. Der Kalender war voll, aber das Leben hat sich trotzdem manchmal angefühlt, als hätte es im Wartezimmer gesessen.
Kurze Fragen zu dieser Liste
Muss ich diese 21 Dinge alle in meinen 20ern schaffen?
Nein. Bitte nicht aus diesem Artikel direkt ein neues Leistungsprojekt bauen. Diese Liste ist keine Prüfung. Sie ist eine Einladung, genauer hinzuschauen, was du nicht mehr automatisch verschieben möchtest.
Was, wenn ich nicht in meinen 20ern bin?
Dann gilt der Gedanke trotzdem. Es geht nicht um eine Altersgrenze, sondern um die Frage, ob du dein Leben immer wieder auf später vertröstest. Manche Listen schreibt man mit 22. Andere mit 35, 48 oder an einem Dienstag, an dem man plötzlich genug vom Warten hat.
Was hat das mit meinem Zyklus zu tun?
Für mich ist Zyklusbewusstsein keine Ausrede, weniger zu leben. Es ist eher eine Einladung, ehrlicher zu planen. Ich möchte meine Wünsche nicht gegen meinen Körper durchdrücken, aber ich möchte sie auch nicht ständig begraben, nur weil nicht jeder Tag gleich viel Energie hat.
Fazit: Mein Ziel ist es mein Leben nicht nur theoretisch zu planen, ich möchte es auch erleben
Diese 21 Dinge sind keine Liste, die ich jetzt hektisch abarbeiten muss. Dafür kenne ich mich zu gut. Wenn ich aus allem direkt ein Projekt entwickeln lasse, steht am Ende wieder „Leben genießen“ als Aufgabe in meinem Kalender und das ist wirklich der Moment, an dem man kurz lüften sollte.
Aber sie sind eine Erinnerung. An mich. Vielleicht auch an dich. Dass Wünsche nicht automatisch unseriös sind, nur weil sie schön klingen. Dass Reisen, Pausen, Erfahrungen, Mut und Körpergefühl keine Bonuspunkte sind, die wir uns erst verdienen müssen, wenn alles andere erledigt ist.
Ich möchte in meinen 20ern nicht nur funktionieren, planen, aufbauen, vergleichen und später sagen: Irgendwann mache ich das. Ich möchte anfangen, genauer hinzuschauen. Was will ich erleben? Was will ich lernen? Was will ich mir endlich erlauben?
Das glaubt mir keiner, aber manchmal beginnt ein neuer Blog Abschnitt nicht mit einem riesigen Umbruch. Manchmal beginnt er an einem ganz normalen Junitag, mit einem Blick auf das eigene Vision Board und dem Gedanken: Ich will nicht alles auf später verschieben. Begleite mich gern auf meiner Reise und lass dich inspirieren.
P.S.: Sobald die ersten Erfahrungsartikel aus dieser Reihe online sind, ergänze ich sie hier. Dann erzähle ich dir nicht nur, was auf meiner Liste steht, sondern auch, was wirklich passiert ist, als ich angefangen habe, einzelne Punkte nicht mehr nur schön zu finden, sondern zu leben.

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Medizinischer Hinweis
Dieser Artikel basiert auf persönlichen Gedanken, Erfahrungen und redaktioneller Aufbereitung. Er ersetzt keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Zyklusbewusstsein wird hier als persönliche Reflexion und alltagstaugliche Orientierung verstanden, nicht als medizinische Empfehlung.
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Das Beitragsbild und ergänzende Grafiken sind mit Canva und Canva Pro Elementen erstellt worden.
Transparenz
Dieser Beitrag ist der Start der Blogreihe „Nicht auf später verschieben“. Die genannten Punkte sind persönliche Gedanken, Wünsche und Erfahrungen aus meinem eigenen Leben. Weitere Erfahrungsartikel werden nach und nach ergänzt und intern verlinkt.








