Ich saß in der Loge und schaute auf die Bühne. Überall Licht, Musik, Namen von bekannten Rednern, inspirierende Botschaften. Eigentlich hätte genau dort der beeindruckendste Moment des Wochenendes passieren müssen. Und dann hörte ich irgendwann auf, nach vorne zu schauen.
Ich beobachtete stattdessen die Menschen um mich herum. Frauen, die sich gegenseitig anlächelten. Menschen, die sich vorher noch nie begegnet waren und plötzlich miteinander redeten, als würden sie sich seit Jahren kennen. Und mittendrin sprach eine Frau neben mir über ihre Lutealphase. Einfach so. Offen. Ohne sich zu entschuldigen. Ohne zu flüstern. Als wäre das das Normalste der Welt.
Ich merkte, wie sehr mich dieser Moment traf. Nicht, weil das Wort Lutealphase so spektakulär gewesen wäre. Sondern weil ich plötzlich dachte: Genau das fehlt uns im Alltag so oft. Ein Raum, in dem wir nicht erklären müssen, warum unser Körper, unsere Energie oder unsere Stimmung heute anders sind.
In diesem Moment dachte ich: Vielleicht verändert uns gar nicht die Reden von der Bühne allein. Vielleicht verändern uns Gespräche mit anderen Frauen. Und vielleicht fangen bestimmte Gespräche erst dann an, wenn wir das Gefühl haben, dass jemand anderes auch schon mal da war, wo wir gerade stehen.
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Kurz gesagt
Über Zyklusphasen, Stimmungstiefen und Körperthemen zu reden fühlt sich für viele Frauen immer noch ungewohnt an. Nicht weil das Thema falsch ist. Sondern weil der Raum dafür oft fehlt.
Warum ein Gespräch über die Lutealphase manchmal mehr verändert als ein Vortrag
Ich kenne Frauen, die ihrem engsten Freundeskreis nie erzählt haben, wie es ihnen rund um ihre Periode wirklich geht. Nicht weil sie nicht reden wollen. Sondern weil sie nie das Gefühl hatten, dass dieses Thema irgendwo selbstverständlich Platz hat.
Zyklusbeschwerden, Stimmungstiefs, Müdigkeit, Reizbarkeit, dieses „Ich bin heute irgendwie nicht ich“-Gefühl – all das landet oft zwischen „ist halt so“ und „darüber spricht man nicht“. Und genau das macht es so einsam, obwohl so viele Frauen ähnliche Dinge kennen, finde ich.
Die Lutealphase kann sich für manche Frauen wie ein innerer Rückzug anfühlen. Die Periode bringt nicht selten körperliche und emotionale Erschöpfung mit. Die Follikelphase fühlt sich danach manchmal so leicht an, dass man sich fragt, ob man in der Woche davor heimlich von einer anderen Version seiner selbst vertreten wurde.
Das ist keine Überempfindlichkeit. Das ist auch nicht automatisch Drama. Über den Zyklus schwanken Hormone wie Östrogen und Progesteron, und viele Frauen spüren diese Veränderungen in Energie, Stimmung, Schlaf, Belastbarkeit oder Körpergefühl.
Was ich auf dem Greator Festival gelernt habe: Das Thema wird sofort leichter, sobald eine Frau anfängt darüber zu reden. Sobald eine einzige Frau offen sagt: „Ich merke gerade meine Lutealphase“, verändert sich der Raum. Andere nicken. Eine sagt: „Oh mein Gott, ja.“ Eine andere erzählt, dass sie sich vor ihrer Periode jedes Mal selbst infrage stellt.
Und plötzlich ist das Thema kein heimlicher innerer Ausnahmezustand mehr. Es ist ein Gespräch. Das glaubt mir keiner, aber manchmal verändert genau so ein Satz mehr als jede große Bühnenbotschaft.
Meine Lebensphilosophie: Der Zyklus ist kein Problem, sondern eine Einladung
Früher dachte ich, zyklusbewusst leben bedeutet vor allem, die vier Phasen zu kennen. Menstruation, Follikelphase, Eisprung, Lutealphase. Fertig. Ein bisschen Kalender, ein bisschen Körperwissen, ein bisschen „ach deshalb bin ich heute so“.
Heute glaube ich etwas anderes. Der Kalender allein verändert gar nichts, wenn ich nicht bereit bin, mich selbst ehrlicher kennenzulernen. Nicht nur biologisch. Sondern auch mental.
Für mich ist der Zyklus kein Problem, das gelöst werden muss. Er ist eine Einladung. Eine Einladung, genauer hinzuschauen: Wann bin ich gesprächsbereiter? Wann brauche ich Rückzug? Wann bin ich mutig? Wann werde ich kritischer zu mir, als ich es zu jeder Freundin wäre?
Und genau deshalb schreibe ich diesen Blogartikel. Nicht, damit Frauen noch eine weitere Optimierungsliste bekommen. Davon haben wir wirklich genug. Ich schreibe, weil ich glaube, dass wir aufhören dürfen, gegen unseren Körper zu planen.
Ich glaube nicht daran, dass Frauen jeden Tag gleich funktionieren müssen. Ich glaube auch nicht daran, dass jede Stimmung sofort wegreguliert werden muss. Manchmal will eine Phase nicht wegfunktioniert werden. Manchmal will sie verstanden werden.
Und vielleicht beginnt genau dort echte Selbstfürsorge: nicht bei der perfekten Morgenroutine, sondern bei dem Moment, in dem du sagst: Ich bin nicht falsch. Ich bin zyklisch. Und ich darf lernen, damit anders umzugehen.

Ein Gedanke, der alles verändert hat
Zykluswissen wird erst dann wirklich wertvoll für mich, wenn es nicht nur im Kopf bleibt. Du kannst jede Phase kennen und trotzdem gegen dich leben, wenn du deine Bedürfnisse innerlich nicht ernst nimmst.
Für mich beginnt Veränderung dort, wo Wissen auf Selbstannahme trifft. Nicht: „Wie werde ich endlich anders?“ Sondern: „Was will ich an mir endlich verstehen?“
Warum Selbstliebe die Voraussetzung ist, um ehrlich über den eigenen Körper zu sprechen
Ich habe auf diesem Festival Frauen getroffen, die Bücher geschrieben, Unternehmen aufgebaut und auf Bühnen gestanden haben. Und trotzdem erzählten viele von denselben Gedanken, die wahrscheinlich auch du kennst.
Bin ich gut genug? Darf ich das überhaupt sagen? Bin ich zu viel? Bin ich noch nicht weit genug? Sollte ich nicht längst souveräner sein?
Genau dort ist mir etwas klargeworden: Solange wir glauben, wir müssten erst perfekt sein, bevor wir auf andere Menschen zugehen dürfen, schweigen wir. Über unsere Zyklusphasen. Über unsere Stimmungstiefs. Über die Momente, in denen wir uns selbst nicht mehr verstehen.
Wir warten auf einen Punkt, an dem das Gespräch sich sicher anfühlt. Aber dieser Punkt kommt selten von außen. Er entsteht innen. Dort, wo wir anfangen, uns selbst nicht mehr sofort zu verurteilen.
Als Hypnose-Coach beschäftigt mich genau das seit Jahren: Wir verändern unser Leben selten nur dadurch, dass wir noch mehr wissen. Meistens verändert sich etwas erst dann, wenn wir beginnen, anders über uns selbst zu denken. Wenn alte innere Sätze leiser werden. Wenn wir uns nicht mehr automatisch kleinmachen.
Deshalb passt für mich das Buch The Mountain Is You von Brianna Wiest so gut zu diesem Thema. Ich habe die englische Ausgabe gelesen und kann zur deutschen Übersetzung ehrlich gesagt nichts sagen. Aber die Grundidee hat mich damals sehr getroffen: Die größte Hürde ist oft nicht die Außenwelt. Es sind unsere eigenen Muster.
Unsere Zweifel. Unsere Selbstsabotage. Unsere Angst, nicht zu genügen. Wenn du Bücher magst, die nicht nur trösten, sondern ehrlich Fragen stellen, kann dieses Buch vielleicht auch dein neuer Begleiter sein. The Mountain Is You findest du hier.*
Was ich auf dem Festival über Selbstliebe wirklich verstanden habe
Eine meiner größten Erkenntnisse vom Greator Festival war nicht, dass ich noch mehr an mir arbeiten muss. Ganz ehrlich: Dieser Satz hat mich früher eher müde gemacht. Noch mehr heilen. Noch mehr reflektieren. Noch mehr optimieren. Irgendwann klingt Selbstentwicklung wie ein zweiter Vollzeitjob mit Räucherstäbchen.
Was ich dort viel stärker gespürt habe: Selbstliebe beginnt oft nicht in den großen Momenten. Nicht dann, wenn du dich besonders schön, stark oder erfolgreich fühlst. Sondern genau in den Momenten, in denen du dich unsicher fühlst und trotzdem nicht gegen dich gehst.
In den Gesprächen mit anderen Frauen habe ich gemerkt, wie schnell wir uns selbst erklären, entschuldigen oder kleiner reden, als wir eigentlich müssten. Als müssten wir erst beweisen, dass unsere Gefühle berechtigt sind. Dass unsere Erschöpfung logisch sein kann. Dass unser Körper gerade wirklich etwas braucht.
Vielleicht ist Selbstliebe deshalb gar nicht dieses große „Ich finde mich jeden Tag wundervoll“-Ding. Vielleicht ist sie viel praktischer. Dein innerer Umgangston. Die Entscheidung, sich selbst nicht mehr jedes Mal fallen zu lassen, wenn man gerade nicht funktioniert.

Wenn du Selbstliebe wirklich üben willst
Selbstliebe lässt sich nicht herbeireden. Sie entsteht durch Übung, durch ehrliche Auseinandersetzung mit dir selbst und durch Momente, in denen du dir nicht mehr nur dann freundlich begegnest, wenn du funktionierst.
Das Selbstliebe- und Selbstbewusstseins-Bundle besteht aus geführten Meditationen und einem Workbook. Es kann dich dabei unterstützen, alte Selbstzweifel bewusster wahrzunehmen und ein freundlicheres, resistenteres Bild von dir selbst aufzubauen.
Warum ein Kaffeebecher manchmal der Anfang eines ehrlichen Gesprächs ist
Weißt du, wie eines meiner ersten Gespräche über Zyklusphasen an diesem Tag angefangen hat? Nicht mit einem perfekt vorbereiteten Satz. Nicht mit einer tiefgründigen Coaching-Frage. Sondern mit einem Becher in der Hand.
Das klingt banal. Ist es vielleicht auch. Aber ich merke immer wieder, dass Gespräche über sensible Themen leichter werden, wenn man etwas Vertrautes dabei hat. Etwas, an dem man sich kurz festhalten kann, während man den ersten Satz findet.
Mein Podcast heißt nicht zufällig Marys Coffee Time. Kaffee war für mich schon lange mehr als ein Getränk. Er war ein Gesprächsbegleiter. Ein kleines Ritual. Ein Moment, der sagt: Wir setzen uns kurz hin. Wir reden. Nicht perfekt, nicht inszeniert, sondern echt. Vielleicht ist es bei dir Kaffee. Vielleicht Tee. Vielleicht Wasser. Der Punkt ist nicht das Getränk. Der Punkt ist der Anker. Gerade wenn du auf neue Menschen zugehst, kann es unglaublich beruhigend sein, etwas in der Hand zu haben, dass du täglich mit etwas positivem assoziierst.
Ich habe auf dem Festival beobachtet, wie viele Gespräche genau so begannen. Zwei Frauen, zwei Kaffeebecher, irgendwo in einer Pause. Erst ein Smalltalk Satz. Dann ein ehrlicher. Und plötzlich war die Lutealphase kein komisches Thema mehr, sondern ein echtes Gespräch.
Für solche Momente finde ich einen guten Thermobecher praktisch. Nicht, weil Kaffee automatisch tiefgründige Gespräche auslöst. Schön wär’s. Dann hätte ich längst eine ganze Coaching-Methode daraus gemacht. Sondern weil kleine Rituale manchmal den Einstieg erleichtern. Probier es gern mal mit diesem Coffee-to-go-Becher für unterwegs aus.*
Kurze Fragen zu Zyklus, Freundschaft und Selbstliebe
- Warum fällt es so vielen Frauen schwer, über ihren Zyklus zu sprechen?
Weil Zyklusthemen lange als privat, peinlich oder übertrieben galten. Dabei beeinflusst der Zyklus bei vielen Frauen Stimmung, Energie und Körpergefühl. Je offener darüber gesprochen wird, desto weniger fühlt es sich nach einem persönlichen Sonderproblem an. - Was hat Selbstliebe mit Zyklusbewusstsein zu tun?
Wer den eigenen Körper innerlich ablehnt, wird seine Signale schwer ernst nehmen, habe ich bei anderen Frauen beobachtet. Selbstliebe bedeutet hier nicht, jeden Tag alles an sich toll zu finden. Es bedeutet, sich nicht jedes Mal zu verurteilen, wenn eine Phase schwieriger ist. - Wie kann ich anfangen, mit anderen Frauen über meinen Zyklus zu reden?
Klein. Mit einer vertrauten Person. Du musst keine große Erklärung daraus machen. Ein Satz wie „Ich merke gerade meine Periode ziemlich stark“ kann schon reichen, um ein ehrliches Gespräch zu öffnen. - Warum sind Gespräche mit anderen Frauen so wertvoll?
Weil sie aus einem inneren „Mit mir stimmt etwas nicht“ oft ein „Ach, du kennst das auch?“ machen. Das löst nicht alles, aber es nimmt die Schwere heraus.
Fazit: Vielleicht verändert uns gar nicht die Bühne
Ich bin mit vielen Notizen nach Hause gefahren. Aussagen von Speakern, Ideen, Impulse und Sätze, die ich mir schnell ins Handy getippt habe, weil ich dachte: Das muss ich mir merken. Vieles davon war gut. Vieles davon werde ich bestimmt noch lange sortieren.
Aber wenn ich ehrlich bin, war es nicht der lauteste Moment, der am meisten in mir geblieben ist. Es war nicht der Applaus, nicht das Licht und auch nicht die große Botschaft von der Bühne. Es war dieses Gespräch neben mir in der Loge. Die Frau, die einfach anfing zu reden. Offen, ohne Entschuldigung, ohne sich kleiner zu machen. Über ihre Lutealphase, ihre Erschöpfung und die Erkenntnis, dass sie nicht mehr gegen ihren Körper planen möchte.
Vielleicht hat mich genau das so berührt, weil ich in diesem Moment wieder gespürt habe, warum ich diesen Blog überhaupt ins Leben gerufen habe. Nicht, weil ich Frauen noch eine weitere Methode geben möchte, mit der sie sich optimieren können. Davon haben wir wirklich genug. Und auch nicht, weil Zykluswissen plötzlich alles löst. Das wäre gelogen.
Ich schreibe, weil viele Frauen viel zu lange allein mit Dingen sitzen, die eigentlich ausgesprochen werden dürften. Mit dem Gedanken, heute zu empfindlich zu sein. Mit dem Gefühl, mehr schaffen zu müssen. Mit dieser leisen Scham, wenn der Körper nicht so funktioniert, wie der Kalender es gern hätte.
Und vielleicht beginnt Veränderung genau dort: wenn eine Frau nicht mehr so tut, als wäre alles leicht. Wenn sie sagt, dass sie gerade ihre Lutealphase merkt. Dass sie heute mehr Ruhe braucht. Dass sie keine Lust mehr hat, sich dafür zu entschuldigen. Das klingt klein, fast unspektakulär. Aber ich glaube, genau solche Sätze können etwas verschieben.
Echter Austausch macht etwas, das Reden nur selten können: Er nimmt die Einsamkeit aus einem Gefühl. Plötzlich ist da nicht mehr nur dieses innere „Mit mir stimmt etwas nicht“. Da ist ein „Ach, du kennst das auch?“ Und manchmal ist genau dieser Satz der Anfang von etwas Neuem.
Vielleicht brauchst du gerade keine riesige Veränderung. Vielleicht brauchst du nicht noch einen perfekten Plan, noch ein neues System und noch eine weitere Liste, die dir sagt, wie du endlich besser wirst. Vielleicht brauchst du gerade nur die Erlaubnis, dir selbst ehrlicher zuzuhören: deinem Körper, deiner Energie, deinem Bedürfnis nach Rückzug, deiner Sehnsucht nach Verbindung und all dem, was du sonst so schnell wegsortierst, weil es gerade nicht in den Plan passt.
Für mich war dieses Festival deshalb nicht nur ein Wochenende voller Speaker, Eindrücke und Notizen. Es war eine Erinnerung daran, dass wir nicht härter gegen uns werden müssen, um weiterzukommen. Dass echte Stärke manchmal nicht laut ist. Und dass Selbstliebe nicht immer wie ein großes Ritual aussieht, sondern manchmal wie ein einziger ehrlicher Satz.
Vielleicht mit einem Becher in der Hand. Vielleicht mit einem Buchzitat im Kopf, das die richtigen Fragen stellt. Vielleicht mitten in einer Loge, zwischen Musik, Licht und Menschen, die gerade alle auf die Bühne schauen. Das glaubt mir keiner, aber manchmal beginnt die größte Erkenntnis einer Weiterbildung genau so: nicht laut, nicht perfekt, nicht geplant. Sondern ganz leise. In dem Moment, in dem du aufhörst, gegen dich zu leben.
Und vielleicht war genau dieses leise Ende erst der Anfang, denn im dritten Teil erzähle ich dir, welche Erkenntnisse ich nach diesem Wochenende wirklich mit nach Hause genommen habe und warum sie meinen Blick auf Alltag, Zyklus und Zukunft verändert haben.
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Redaktioneller Hinweis zum Festival
Das im Artikel erwähnte Greator Festival-Ticket wurde von mir selbst bezahlt. Dieser Beitrag ist keine bezahlte Kooperation, kein gesponserter Beitrag und wurde nicht vom Veranstalter beauftragt. Ich beschreibe ausschließlich meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen.
Medizinischer Hinweis
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und beschreibt persönliche Erfahrungen rund um Zyklus, Energie, Selbstfürsorge und Gespräche unter Frauen. Er ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenn du starke Beschwerden, auffällige Zyklusveränderungen oder psychische Belastungen bemerkst, wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson.
Hinweis zu digitalen Produkten
Das erwähnte Selbstliebe- und Selbstbewusstseins-Bundle ist ein externes digitales Angebot. Ich stelle es im Zusammenhang mit dem Thema Selbstreflexion und Selbstannahme vor. Es ersetzt keine Therapie, keine medizinische Behandlung und keine psychologische Beratung.
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